(Dienstag, Oktober 24, 2006)
WARNUNG:
Freepay ist BETRUG! Sie schulden mir meinen Laptop seit fast zwei Jahren. Das kann man hier sehen:
Der Laptop ist nie an mich versendet worden. Auch der US-amerikanische Verbraucherschutz konnte nicht helfen.
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WARNING:
Freepay is FRAUD! They owe me my laptop computer for nearly two years. You can see it above. The laptop has never arrived. Also the Better Business Bureau could not help.
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Im Moment läuft es richtig gut bei Freepay. Kaum dass mein eigener Laptop und der iPod unterwegs zu mir sind, bekommt auch die Freundin, deren Anmelde-Link für Freepay knapp drei Wochen auf dieser Website präsentiert wurde, ihren kostenlosen iPod von Freepay:
AuftragsentwicklungBestellnr.: 507XXX
ipods.freepay.com 8/13/2006 10:33:00 AM
Status: Estimated Ship Date: 11/22/2006
Sie musste also drei Monate weniger als ich auf ihren gratis iPod von Freepay warten und bekommt ihn nur drei Tage später. Herzlichen Glückwunsch!
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(Montag, Oktober 23, 2006)
WARNUNG:
Freepay ist BETRUG! Sie schulden mir meinen Laptop seit fast zwei Jahren. Das kann man hier sehen:
Der Laptop ist nie an mich versendet worden. Auch der US-amerikanische Verbraucherschutz konnte nicht helfen.
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Freepay is FRAUD! They owe me my laptop computer for nearly two years. You can see it above. The laptop has never arrived. Also the Better Business Bureau could not help.
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Freepay betreibt neuerdings auch einen Blog, mit dem sie die Referral-Sucher für den kostenlosen Laptop, den gratis iPod, die kostenlose Xbox 360 und die gratis Playstation Portable (PSP) bei der Stange halten. Dort werden vor allem Meldungen von Leuten veröffentlicht, die ihren kostenlosen Laptop, den gratis iPod, die kostenlose Xbox 360 oder die gratis Playstation Portable (PSP) von Freepay erhalten haben. Manchmal fragt man sich dabei, ob die Übersetzungen vielleicht von einer Maschine gemacht werden, wie man in diesem Blog-Eintrag von Freepay lesen kann:
German
Freepay Users -
Wir haben es ernst -
iPods werden in Deutschland versandt. Der Erfüllung-Prozess dauert leider mehrere Wochen, weil wir die
iPods direkt von Apple besorgen. So eine Bestellung muss erheblich sein, sonst kann man in großer Menge bei Apple nicht bestellen. Letztendlich werden die
iPods nach einem Lieferanten geschickt, der die Aufträge fertig stellt und absendet.
Deshalb dauert der Prozess so lange. Diese Verzögerungen tun uns sehr leid, und wir bedanken uns zutiefst für eure Geduld.
Seid nicht nervös, wütend, oder enttäuscht. Unsere Mitglieder, die eine Prämie bestellt haben, erhalten diese täglich, genau wie dieser Gläubige:
"Hallo
Freepay, ich hab es am Anfang natürlich nicht geglaubt und gezweifelt wie soviel von mein Freunden.
Aber Heut ewurd eich und meine Freunde eines besseren belehrt, um 10 Uhr Ortszeit in Berlin klingelte es an der Tür - es war der DPD Mann mit dem
Apple iPod 30GB von
Freepay.
Freepay - Tausend dank an euch !"
"Wir haben es ernst", sagt Freepay. Das klingt ein bisschen wie "ich habe fertig" von Giovanni Trappatoni. Noch lustiger finde ich es, wenn Freepay seine Kunden als "Gläubige" bezeichnet. Dabei dürfte Freepay die Religion seiner Nutzer ziemlich egal sein, solang sie nur genügend Referrals für den kostenlosen Laptop, den gratis iPod, die kostenlose Xbox 360 oder die gratis Playstation Portable (PSP) von Freepay finden. "Gläubig" ist man, wenn man eine Religion ernst nimmt. Freepay wollte sicher nur sagen, dass der Empfänger des iPods immer an Freepay geglaubt hat, auch wenn er sehr lang auf den Versand seines iPod warten musste.
Sie verschweigen dabei aber, dass der Empfänger des iPods mehr als neun Monate warten musste und Freepay zwischendurch mehrmals verflucht hat. Das konnte ich aus seinen Beiträgen in den Internet-Foren erfahren. Er hat nämlich auf dem Blog von Freepay ein Foto von sich veröffentlicht und ein ähnliches Bild verwendet er in den Internet-Foren, in denen er seine Erfahrungen mit Freepay austauscht.
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(Freitag, Oktober 20, 2006)
WARNUNG:
Freepay ist BETRUG! Sie schulden mir meinen Laptop seit fast zwei Jahren. Das kann man hier sehen:
Der Laptop ist nie an mich versendet worden. Auch der US-amerikanische Verbraucherschutz konnte nicht helfen.
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Freepay is FRAUD! They owe me my laptop computer for nearly two years. You can see it above. The laptop has never arrived. Also the Better Business Bureau could not help.
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Meine lange Wartephase bei Freepay geht ihrem Ende entgegen. Bald kommen der kostenlose Laptop und der gratis iPod zu mir nach Hause. Als ich eben in meine Accounts bei Freepay schaute, stand bei beiden "Estimated Ship Date: 11/19/2006".
Das bedeutet: Am 19. November bekomme ich den gratis Laptop und den kostenlosen iPod von Freepay nach Hause geschickt. Ich bin ja so froh. Es hat ja auch lang genug gedauert.
Im Moment rollt eine richtig große Versandwelle mit Laptops, iPods, XBox 360 und Sony Playstation Portable (PSP) für die Nutzer von Freepay. Das kann man in den entsprechenden Internet-Foren lesen, wo unzählige Beweisfotos von glücklichen Kunden von Freepay veröffentlicht werden. Anfangs hatte ich mir noch Sorgen gemacht, weil andere Leute ihren Laptop und ihren iPod bereits geschickt bekamen, obwohl ihre Bestellnummer niedriger war als meine. Aber nun scheint ja alles zu funktionieren und auch ich bekomme meinen gratis Latop sowie den kostenlosen iPod von Freepay.
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(Donnerstag, Oktober 19, 2006)
WARNUNG:
Freepay ist BETRUG! Sie schulden mir meinen Laptop seit fast zwei Jahren. Das kann man hier sehen:
Der Laptop ist nie an mich versendet worden. Auch der US-amerikanische Verbraucherschutz konnte nicht helfen.
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WARNING:
Freepay is FRAUD! They owe me my laptop computer for nearly two years. You can see it above. The laptop has never arrived. Also the Better Business Bureau could not help.
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Nun gibt es endlich auch für deutsche Nutzer eine kostenlose Playstation 3 bei Freepay. Die Anmeldung erfolgt über ps3s.freepay.com. Man muss 13 Leute werben, um die kostenlose Playstation 3 von Freepay zu bekommen. Seit Monaten hatte sich dieser Schritt angekündigt, wurde aber immer wieder verschoben. Wahrscheinlich wegen der Lieferschwierigkeiten, die Sony hatte. In den USA können die Nutzer von Freepay schon länger nach Referrals für die Playstation 3 suchen.
Update: Im Momen leitet Freepay die Anmeldung für die Playstation 3 wieder auf die Anmeldeseite für den kostenlosen Laptop um. Ob Freepay es sich wieder anders überlegt hat?
Über die Playstation 3:
Die PlayStation 3 erscheint in Europa voraussichtlich in zwei Versionen. Die Version mit 60 GB Festplatte und HDMI-Schnittstelle (basierend auf der neu definierten Version 1.3) wird nach Sonys Ankündigung auf der E3 2006 599 € bzw. 899 CHF kosten. Die Version mit 20 GB-Festplatte und HDMI-Ausgang aber ohne WLAN wird 49980 Yen (ca. 499 € bzw. 749 CHF) kosten. Anfangs wurde berichtet, die 20-GB-Variante würde nicht über einen HDMI-Ausgang verfügen. Sony gab jedoch am 22. September 2006 bekannt, diese Version nun doch mit dem digitalen Anschluss auszustatten. Ob die „Sparversion“ in Europa jedoch überhaupt ausgeliefert wird ist jedoch bisher unklar. In Japan kommt aufgrund einer Preissenkung bei dem HD-DVD-Laufwerk für die Xbox 360 das 20-GB-Modell der PlayStation 3 nicht wie angekündigt für 59.800 Yen (rund 402 Euro) auf den japanischen Markt, sondern wird für 49.980 Yen (rund 335 Euro) eingeführt werden. Dies ändert an den europäischen Preisen jedoch nichts.
Die 20-GB-Version der Konsole verfügt nicht über Slots für MemoryStick Duo, SD- und CompactFlash-Karten und über keine IEEE 802.11 b/g Schnittstelle (WLAN). Damit werden bei der „abgespeckten“ Version die oft zitierten Verbindungsmöglichkeiten mit der PSP ausschließlich über USB möglich.
Ein kosmetischer Unterschied zwischen den beiden Modellen zeigt sich bei genauer Betrachtung. Während es sich bei dem rechten Modell in obigem Bild um die 60-GB-Version handelt, zeigt die linke Abbildung das 20-GB-Pendant. Bei der preisgünstigeren Variante ist die Oberkante der Frontblende sowie der PlayStation 3-Schriftzug nicht in silber, sondern matt schwarz.
Es wird auch möglich sein, die billigere Variante mit entsprechenden USB-Geräten nachzurüsten, auch die Festplatte kann laut Sony einfach gegen ein größeres Modell ausgetauscht werden. Es soll sich um eine handelsübliche 2,5" S-ATA Festplatte handeln.
Die PS3 soll zu allen PlayStation 2- und PlayStation-Spielen abwärtskompatibel sein.
Online
Die PS3 wird, wie bereits die PS2, die Möglichkeit bieten, Spiele online zu spielen, sowie Erweiterungen (Rennstrecken, Maps etc.) herunterzuladen. Ähnlich wie bei der Wii soll es auch einen Service für Spiele-Downloads geben. Dieser Service soll kostenlos angeboten werden. Problematisch könnte das Angebot aber aufgrund der zu transferierenden Datenmenge sein, da PlayStation-Spiele bisher mehrere hundert MB groß sind, PlayStation 2-Spiele sogar mehrere Gigabyte. Dieser Dienst wird wie auch auf der PlayStation 2 kostenfrei sein. Sony hat vor, seine Onlineplattform ähnlich der Idee des Konkurrenten Microsoft umzusetzen und dieselben Online-Fähigkeiten anzubieten, die die Xbox 360 unterstützt.
Spieleentwicklung
Aktuell (November 2005) befinden sich bereits über 120 PlayStation 3-Spiele in der Entwicklung. Publisher wie Sony Computer Entertainment, Capcom, Take2, Namco, Square Enix, Electronic Arts, Ubisoft, Konami und Sega haben bereits Titel bestätigt.
Unter anderem sind dies Resident Evil 5, Lair (Factor 5), Final Fantasy XIII, SingStar, Tekken 6, Ridge Racer 7, MotorStorm, GTA 4, Eye of Judgement, Genji 2, Formel Eins 2006, EyeToy, Splinter Cell 4, Virtua Fighter 5, Virtua Tennis 3, Medal of Honor - Airborne, Gran Turismo 5, Killzone 3, Devil May Cry 4, Die Simpsons, Der Herr der Ringe: Der Weiße Rat, Armored Core 4 und Unreal Tournament 2007, God of War 2, NBA Street 2007 und Assassin's Creed.
Von dem Spiel Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots wurde ein erster Trailer auf der Tokyo Game Show 2005 gezeigt. Dieses Action-Adventure wird von Konami entwickelt und zählt laut Kritikern und potenziellen Käufern zu den wichtigsten Spielen der PlayStation 3. Auf der Electronic Entertainment Expo 2006 wurden zwei Exklusiv-Spiele von Square Enix angekündigt. Das Rollenspiel „Final Fantasy XIII“ und das Action-RPG „Final Fantasy Versus XIII“ werden im Jahr 2007 erscheinen.
Ende des Jahres erscheint der Ego-Shooter Resistance: Fall of Men zum Start der PlayStation 3. Dieses Spiel war vor ein paar Monaten noch unter dem Arbeitstitel I-8 bekannt. Sony Computer Entertainment entwickelt neben einigen Fortsetzungen zu beliebten Videospiel-Reihen (z. B. The Getaway, Warhawk) auch neue Spiele wie Heavenly Sword, einem Action-Adventure im Stil von God of War oder Ninja Gaiden.
Zielgruppe
Anders als die Vorgängermodelle versucht Sony die PlayStation 3 nicht nur als Spielekonsole, sondern als vollwertigen PC-Ersatz zu vermarkten. Die Vielseitigkeit soll u.a. durch die zahlreichen Schnittstellen, die das Gerät z.B. internettauglich machen, und den Einsatz des Betriebssystems GNU/Linux erreicht werden. Phil Harrison, Chef von Sony Computer Entertainment Worldwide Studios, bemerkte dazu beispielsweise: "Die PlayStation 3 mit ihrem Betriebssystem Linux ist ein vollwertiger Computer, ein PC ist überflüssig." Fremdentwicklungen für das Linux-System der PlayStation 3, sogenannte Homebrew-Software, will Sony, anders als Nintendo für Spielekonsole Wii, nicht verhindern. Die Firma Terra Soft Solutions kündigte bereits an, dass die Version 5.0 ihrer PowerPC-Linux-Distribution Yellow Dog Linux auch für die PlayStation 3 erscheinen wird. Die Linux-Distribution wird sogar offiziell von Sony auf der PlayStation 3 unterstützt.
Es soll außerdem möglich sein, die PlayStation 3 wie einen PC aufrüsten zu können und so z.B. mit einer größeren Festplatte auszustatten.
Technische Spezifikationen
Der Cell-Prozessor der PlayStation 3 erreicht eine theoretische Rechenleistung von 2,18 Tera-FLOPS, was rein rechnerisch doppelt so viele sind wie bei der von Microsoft entwickelten X-Box 360. Die tatsächliche Nutzleistung beträgt bei 8 SPUs 14,63 GFLOPS womit sich der Cell-Prozessor leicht unter aktuellen CPUs einordnet (AMD FX-60: 15,86 GFLOPS / Intel Pentium 4-E 570: 19,89 GFLOPS) . Eine abschließende Beurteilung des tatsächlichen Leistungsunterschieds ist jedoch noch nicht möglich, da sich die grundlegenden Architekturen beider Systeme und moderner PCs stark voneinander unterscheiden.
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(Dienstag, Oktober 17, 2006)
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Freepay ist BETRUG! Sie schulden mir meinen Laptop seit fast zwei Jahren. Das kann man hier sehen:
Der Laptop ist nie an mich versendet worden. Auch der US-amerikanische Verbraucherschutz konnte nicht helfen.
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Freepay is FRAUD! They owe me my laptop computer for nearly two years. You can see it above. The laptop has never arrived. Also the Better Business Bureau could not help.
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Freepay versucht immer wieder, mit aus dem Zusammenhang gerissenen politischen Botschaften auf sich aufmerksam zu machen. Die neueste Strategie ist, nach dem EU-Beitritt der Türkei zu fragen:
Pikantes Detail: Egal ob man dafür oder dagegen ist, ein Klick auf Ja oder Nein führt immer auf die selbe Seite. Und auf welche? Natürlich auf die Anmeldeseite für den kostenlosen Laptop.
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