(Mittwoch, Mai 31, 2006)
WARNUNG:
Freepay ist BETRUG! Sie schulden mir meinen Laptop seit fast zwei Jahren. Das kann man hier sehen:
Der Laptop ist nie an mich versendet worden. Auch der US-amerikanische Verbraucherschutz konnte nicht helfen.
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WARNING:
Freepay is FRAUD! They owe me my laptop computer for nearly two years. You can see it above. The laptop has never arrived. Also the Better Business Bureau could not help.
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Ich kann es kaum glauben: Jetzt haben sich schon mehr als 500 Leute über mich für den kostenlosen Laptop von Freepay angemeldet. So viele! Hat jemand mehr? Dann soll er das gern in einen Kommentar zu diesem Blog-Eintrag schreiben.
OK, einen Blogger kenne ich, der 39 "Grüne" hat, die ein Partner-Angebot von Freepay wahrgenommen haben. Damit hat er natürlich mehr "Grüne" bei Freepay als ich, aber weniger Anmeldungen. Außerdem hat er Geld dafür ausgegeben, indem er Werbung bei Google schaltete, und er hat eine große Menge E-Mails verschickt.
Das wäre mir viel zu teuer und zu mühsam gewesen. Meine Methode funktioniert automatisch und im Schlaf. Außerdem kostet sie kein Geld.
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(Dienstag, Mai 30, 2006)
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Freepay ist BETRUG! Sie schulden mir meinen Laptop seit fast zwei Jahren. Das kann man hier sehen:
Der Laptop ist nie an mich versendet worden. Auch der US-amerikanische Verbraucherschutz konnte nicht helfen.
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Heute endet die Frist, in der ich bei Freepay Anmeldungen für den gratis Laptop, den kostenlosen iPod, die gratis Xbox 360 und die kostenlose Playstation Portable (PSP) sammeln kann. 90 Tage Zeit gibt Freepay neuerdings für die Suche. Ich gehöre zu den "alten Hasen", die sich noch vor Einführung dieser Beschränkung bei Freepay angemeldet haben. Deswegen blieben mir ungefähr 120 Tage Zeit für die Suche. Es hat sich gelohnt: Ich habe 29 "Grüne", die ein Partner-Angebot für den Laptop von Freepay angenommen haben, und 7 "Grüne" für den iPod von Freepay.
Meine Zulassungsformulare für den Laptop und den iPod habe ich schon vor einem Monat an Freepay geschickt und warte seitdem, dass ich den Laptop und den iPod zugeschickt bekomme. In meinen Accounts bei Freepay steht allerdings immer noch "Sie haben die Mindestanzahl von geworbenen Personen geworben, um sich für Ihren GRATIS Laptop zu qualifizieren. Jetzt müssen Sie auf der unteren Zulassungsformular herunterladen Schaltfläche klicken, um das Formular herunterzuladen". Allerdings weiß ich, dass die Formulare längst angekommen sind, weil ich den Support von Freepay gefragt habe. Nach dem Ende der Frist gibt Freepay noch vier Wochen Zeit, um das Zulassungsformular einzuschicken.
Was ist passiert aber mit den Leuten, die nicht genug "Grüne" für Freepay gefunden haben?
In ihrem Account-Status bei Freepay steht jetzt "Unfortunately you did not complete the requirements to receive your free product within the necessary time period. You can still get a free product! You may begin a new account today for any of our other products at Freepay.com". Aber es bleibt noch eine kleine Hoffnung: Freepay kann die Angebotswahrnehmungen nicht sofort gutschreiben, weil es in Deutschland ein 14-tägiges Rücktrittsrecht für die Partner-Angebote von Freepay gibt.
Deswegen werden manche "Gelbe", die noch kein Partner-Angebot von Freepay wahrgenommen haben, erst nach Ablauf der 90 Tage "grün". Doch Freepay lässt auch diese Anmeldungen gelten, wenn die Referrals ihr Partner-Angebot von Freepay rechtzeitig vor Ablauf der Frist wahrgenommen haben. Manche Leute bekommen also auch nach den 90 Tagen noch "Grüne" von Freepay. Andere haben sogar 30 Tage Verlängerung von Freepay gewährt bekommen.
P. S.: Sie können sich weiterhin über die Links auf dieser Website bei Freepay anmelden! Weil meine Zeit bei Freepay vorbei ist, habe ich andere Anmelde-Links eingefügt, die bis Ende Juli gültig sind.
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(Montag, Mai 29, 2006)
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Morgen ist der 30. Mai 2006 und für sehr viele Leute endet die Zeit, in der sie bei Freepay nach Referrals für ihren kostenlosen Laptop, den gratis iPod, die kostenlose Xbox 360 und die gratis Playstation Portable (PSP) suchen können. Ende Februar hat Freepay beschlossen, dass sie nur noch 90 Tage Zeit geben für die Suche nach "Grünen", die ein Partner-Angebot von Freepay wahrnehmen.
Alle Leute, die sich vor dem 1. März 2006 angemeldet hatten, dürfen bis zum 30. Mai 2006 Anmeldungen sammeln. Einige Freepay-Profis sind ja schon seit November des vergangenen Jahres auf der Suche nach Referrals für den kostenlosen iPod und haben deswegen mehr als 90 Tage für ihre Suche. Aber Freepay scheint auch Ausnahmen von seiner Regel zu erlauben, wie diese Antwort des Freepay-Supports zeigt, die ich in einem Internet-Forum gefunden habe:
Danke schön, dass Sie das
FreePay Support-Team kontaktiert haben. Wir haben es in Ihrem Account vermerkt, dass Ihre Teilnahmefrist von 30 Tagen verlängert sein soll. Wenn Sie einen legitimen Geworbenen in dieser Zeit finden, werden Sie sich fuer Ihren
iPod erneut qualifizieren. MfG, Das
FreePay Support-Team
Der Betreffende hatte seine fünf "Grünen" für den kostenlosen iPod von Freepay schon zusammen und stand auf "Processing", als ihm ein "Grüner von Freepay gestrichen wurde. Weil er die Streichung nicht bemerkt hatte, zeigt Freepay sich gnädig und gibt ihm 30 Tage Verlängerung. Er ist übrigens nicht der einzige, dem Freepay eine Gnadenfrist gewährt hat.
In seinen FAQ schreibt Freepay:
Was passiert, wenn ich die Anforderungen innerhalb von 90 Tagen von meiner Anmeldung nicht erfüllen?
Wenn Sie alle Anforderungen innerhalb von 90 Tagen von Ihrer Anmeldung (innerhalb von 90 Tagen von dem 01. März 2006 für gegenwärtige Mitglieder) nicht erfüllen, wird Ihr Account deaktiviert. Das heißt, Sie werden darauf nicht mehr zugreifen können.
Sie könnten aber vielleicht Anspruch auf eine Verlängerung der Frist haben. Bitte tragen Sie eine kurze Beschreibung Ihrer Situation in das untere Formular ein. Unser Support-Team wird Ihren Account dann prüfen, um festzustellen, ob Sie Anspruch auf eine Verlängerung Ihrer Teilnahmefrist haben.
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(Donnerstag, Mai 25, 2006)
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Im Moment hat Freepay wahrscheinlich sehr viel zu tun, weil für sehr viele Leute am 30. Mai 2006 die Suche nach Referrals für den kostenlosen Laptop, den gratis iPod, die kostenlose Xbox 360 und die gratis Playstation Portable (PSP) endet. Wahrscheinlich muss Freepay sogar Sonderschichten schieben, weil sie jetzt besonders viele Accounts überprüfen müssen. Deshalb haben sie um Entschuldigung gebeten, wie man in einem in einem Internet-Forum nachlesen kann:
Wir möchten uns bei unseren Mitgliedern entschuldigen, dass es Verzögerungen bei unserem Service gegeben hat. Einige Anbieter hatten uns benachrichtigt, dass
Accounts aus Versehen gutgeschrieben worden waren. Jetzt, dass wir den Status dieser
Accounts aktualisiert haben, haben wir mit dem Versand von Prämien wieder angefangen. Unsere Erfüllung-Abteilung bemüht sich gerade um die Ausführung aller Bestellungen.
Bitte verstehen Sie, dass die Wiederbelebung unserer Erfüllung-Prozesses Zeit braucht. Es ist nicht, als ob wir Ihre Bestellung bei amazon.de o.Ä. aufgeben. Wir kaufen die Prämien in großer Menge, die Bestellungen werden zusammen mit unserem Lieferanten bearbeitet, Bestellungen werden gruppiert, usw.
iPod Bestellungen werden deshalb 6-8 Wochen in Anspruch nehmen. Für
Laptop und
PSP Bestellungen wird es 3-4 Wochen dauern. Zukünftig wird es solche großen Wartezeiten aber nicht geben. Wir entschuldigen uns für diese Verzögerungen.
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass unsere Erfüllung-Abteilung alle erteilte Bestellungen momentan bearbeitet. Bitte seien Sie sich auch bewusst, dass Ihre Bestellung auf Ihrer Status-Seite sofort zu verfolgen sein wird, nachdem sie versendet worden ist. Bis dahin bedanken wir uns für Ihre Geduld.
Es gab also einiges Durcheinander in der Zusammenarbeit mit den Firmen, deren Partner-Angebote man bei Freepay wahrnehmen kann. Deshalb mussten wohl einige Leute ein bisschen länger auf ihren Laptop, den iPod, die Xbox 360 oder die Playstation Portable (PSP) warten. Aber jetzt soll wieder alles bei Freepay in der normalen Geschwindigkeit laufen. Damit dürfte es auch nicht mehr lang dauern, bis ich meinen kostenlosen Laptop und den gratis iPod bekomme.
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(Dienstag, Mai 23, 2006)
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Nike and Apple Team Up to Launch Nike+iPod
Global Collaboration Brings the Worlds of Sports & Music Together Like Never Before
NEW YORK—May 23, 2006—Nike and Apple® today announced a partnership bringing the worlds of sports and music together like never before with the launch of innovative Nike+iPod products. The first product developed through this partnership is the Nike+iPod Sport Kit, a wireless system that allows Nike+ footwear to talk with your iPod® nano to connect you to the ultimate personal running and workout experience.
Nike CEO Mark Parker and Apple CEO Steve Jobs unveiled Nike+iPod at an event in New York attended by seven-time Tour de France champion Lance Armstrong and marathon world record-holder Paula Radcliffe.
“Nike+iPod is a partnership between two iconic, global brands with a shared passion for creating meaningful consumer product experiences through design and innovation,” Parker said. “This is the first result, and Nike+iPod will change the way people run. Nike+iPod creates a better running experience. We see many more such Nike+ innovations in the future.”
“We’re working with Nike to take music and sport to a new level,” said Steve Jobs, Apple’s CEO. "The result is like having a personal coach or training partner motivating you every step of your workout."
The new Nike+ Air Zoom Moire is the first footwear designed to talk to iPod. Nike plans to make many of its leading footwear styles Nike+ ready, connecting millions of consumers to the Nike+iPod experience. With the Nike+ footwear connected to iPod nano through the Nike+iPod Sport Kit, information on time, distance, calories burned and pace is stored on iPod and displayed on the screen; real-time audible feedback also is provided through headphones. The kit includes an in-shoe sensor and a receiver that attaches to iPod. A new Nike Sport Music section on the iTunes® Music Store and a new nikeplus.com personal service site help maximize the Nike+iPod experience.
Armstrong, who is preparing for his first NY Marathon, said, “If you can incorporate time, distance and calories burned together and make it function for both the fitness runner and the high level athlete, it will take working out to a whole other level.”
“I definitely use music both ways,” Radcliffe said. “I listen to faster music if I am doing a workout in the gym to just get the best out of myself, but I also use it to help me relax in the buildup to a big race.”
Specially designed Nike apparel, including jackets, tops, shorts and an iPod nano armband, bring together the Nike+iPod experience with waterproof pockets that accommodate iPod nano and are designed to make it easy to operate while staying tuned to your music during an active workout.
Pricing & Availability
The Nike+iPod Sport Kit is expected to be available within 60 days for a suggested retail price of $29 (US) through the Apple Store® (www.apple.com), Apple’s retail stores, Apple Authorized Resellers as well as Nike.com (www.nike.com), Niketown, NikeWomen stores and select retail stores in the US.
The Nike+iPod Sport Kit requires a Nike+ shoe and an iPod nano with a Mac® with a USB 2.0 port and Mac OS® X version 10.3.9 or later and iTunes 6.0.5; or a Windows PC with a USB 2.0 port and Windows 2000, XP Home or Professional (SP2) and iTunes 6.0.5.
Nike, Inc. based near Beaverton, Oregon is the world’s leading designer, marketer and distributor of authentic athletic footwear, apparel, equipment and accessories for a wide variety of sports and fitness activities. Wholly owned Nike subsidiaries include Converse Inc., which designs, markets and distributes athletic footwear, apparel and accessories; Bauer NIKE Hockey Inc., a leading designer and distributor of hockey equipment; Cole Haan, which designs, markets, and distributes fine dress and casual shoes and accessories; Hurley International LLC, which designs, markets and distributes action sports and youth lifestyle footwear, apparel and accessories and Exeter Brands Group LLC, which designs and markets athletic footwear and apparel for the value retail channel.
Apple ignited the personal computer revolution in the 1970s with the Apple II and reinvented the personal computer in the 1980s with the Macintosh. Today, Apple continues to lead the industry in innovation with its award-winning desktop and notebook computers, OS X operating system, and iLife and professional applications. Apple is also spearheading the digital music revolution with its iPod portable music players and iTunes online.
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(Montag, Mai 22, 2006)
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Freepay warnt immer davor, dass man keinen "Walktrough" machen soll, wenn man seinen gratis Laptop, den kostenlosen iPod, die gratis Xbox 360 oder die kostenlose Playstation Portable auch wirklich bekommen möchte. Doch was bedeutet das eigentlich?
Der Begriff kommt aus dem Bereich der Computerspiele und bedeutet dort eine vorgefertigte Lösung, mit der man ein Spiel gewinnen kann. Bei Freepay bedeutet das Verbot des "Walktrough", dass jeder seine Anmeldung bei Freepay selbst ausführen muss. Man darf nicht an den Computer eines Freundes gehen und an seiner Stelle alle Daten eintragen. Freepay bekommt das schnell heraus, weil sie spezielle Techniken zur Überwachung haben. In einem Internet-Forum fand ich eine Antwort des Supports von Freepay an jemanden, den sie erwischt haben:
Hallo [...], Dankeschön für Ihre Anfrage. Ihr Account wurde gesperrt, weil er dem Account von [...]@web.de ähnelt. Diese Accounts stimmen mit den Mustern von Informationen überein, die wir in betrügerischen oder verdoppelten Accounts finden. Wir verdächtigen, dass eine Person all diese Accounts erstellt und verwaltet hat. Wenigstens hat diese Person Hilfestellung bei der Anmeldung und Angebotswahrnehmung geleistet. Diese Verdächtigung wird durch identische Angaben bei der Anmeldung und andere Ähnlichkeiten bei der Verwaltung dieser Accounts unterstützt. Diese Vorgänge verstoßen gegen unsere Geschäftsbedingungen. Jeder Benutzer muss alle Vorgänge seines Accounts selbstständig unternehmen, sodass wir unseren Werbepartner gewährleisten können, dass wir ihnen einmalige und interessierte Kunden verweisen. Wir nehmen jede Art von Betrug ernst und können keine Ausnahmen dulden. Aus diesem Grund muss Ihr Account gesperrt bleiben.
Der Erwischte sieht gar nicht ein, warum er gesperrt wurde, und versucht sich gegenüber Freepay zu verteidigen. Seine Argumentation hilft ihm aber nicht viel weiter:
Die Sache ist jedoch, dass die beiden Personen nichts miteinander zu tun haben. Beide haben eigene PCs und leben nicht mal in der selben Straße. Beide haben die Accounts aber tatsächlich mit meiner Unterstützung vor Ort erstellt und die Angebote wahrgenommen.
Sie selbst wären zu doof gewesen es selbst durchzuführen. Das heißt aber nicht, dass ich alles für Sie gemacht habe. Geklickt und eingewilligt haben meine Referals selbst.
Mit diesen Worten hat sich der Erwischte noch einmal richtig reingeritten. Was er beschrieben hat, ist ein klarer "Walktrough", wie er bei Freepay verboten ist. Das bekommt er jedenfalls von Freepays Support-Mitarbeiter Michael gesagt, als er auf sein Posting in dem Internet-Forum antwortet:
Deswegen haben Sie gegen unsere Geschäftsbedingungen verstoßen: „[Meine Geworbenen] selbst wären zu doof gewesen, [die Anmeldung bzw. Angebotswahrnehmung] selbst durchzuführen.“ Jeder Benutzer muss alle Vorgänge seines Accounts selbst unternehmen, wie es in unseren Geschäftsbedingungen vorgeschrieben wird.
Also Vorsicht! Wenn man seine "Grünen", die ein Partner-Angebot von Freepay wahrnehmen, persönlich wirbt, dann sollte man auf keinen Fall zu viel Hilfestellung leisten. Am besten schickt man ihnen einfach seinen Referral-Link per E-Mail und sagt, dass sie sich damit bei Freepay anmelden sollen. Freepay macht sich große Sorgen, dass die Jäger der Laptops und iPods, der Xbox 360 und der PSP sich einfach an die Computer ihrer Freunde setzen und sie eintragen. Damit kann Freepay nichts anfangen. Sie bekommen ihre Vermittlungsgebühr nur, wenn der Geworbene wirklich Interesse an dem Partner-Angebot hat. Schließlich sollen die abonnierten Zeitschriften nicht sofort in der Tonne landen und bei der nächsten Gelegenheit abbestellt werden.
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(Freitag, Mai 19, 2006)
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Am 10. Mai 2006 bekamen Tausende Leute von Freepay eine eigenartige E-Mail. Sie wurde abgesendet von "admin" und der Text lautete nur "This is a test email". Schnell schossen die Theorien darüber ins Kraut. Denn was man erst auf den zweiten Blick bemerkte: Die E-Mail lud eine Grafik vom Server von Freepays Mutterfirma Gratis Internet nach.
Weil der Link auf die Grafik bei jedem Empfänger anders aussah, konnte Freepay genau kontrollieren, wer seine E-Mail gelesem hat. Das ergab sich schnell, als die Jäger von Laptop, iPod, Xbox 360 und Playstation Portable sich über die eigenartige Nachricht in den Internet-Foren austauschten.
Die offizielle Erklärung, die Freepays Support-Mitarbeiter Michael in mehreren Internet-Foren abgab, lautete: "Diese E-Mail wurde irrtürmlicherweise an einige unserer Mitglieder verschickt." Doch viele wollten das nicht glauben. Kann man wirklich aus Versehen eine E-Mail an Tausende Benutzer von Freepay schicken, die jeden durch einen persönlichen Kontroll-Pixel identifiziert? Ja, das kann passieren, klärte Michael heute auf und gab eine Begründung:
Wir schicken unsere E-Mails mittels eines Programms namens Lyris. Wir haben dieses System letzte Woche aufgerüstet. Dabei wurden diese "Test E-Mails" aus Versehen geschickt.
Wir verfolgen die E-Mails, die wir verschicken. Aus diesem Grund hat diese E-Mail einen Link enthalten. Dieses ermöglicht uns, den Erfolg einer E-Mail-Kampagne zu messen. Wenn wir eine neue Website auf den Markt bringen, ist es von Nutzen zu wissen, wie viele Mitglieder die Ankündigungs-E-Mail erhalten, wie viele sie öffnen, wie viele auf den enthaltenden Link klicken und wie viele sich bei der Website anmelden. Diese Informationen werden also aus statistischen Gründen gesammelt.
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass wir uns strengstens an unsere Datenschutzrichtlinie halten. Bitte lesen Sie dieses Dokument durch und machen Sie sich mit unseren Vorschriften in Bezug auf die Sammlung, Benutzung und Sicherung Ihrer persönlichen Daten vertraut.
Im Leben geht eben mancher Schuss daneben. Auch bei Freepay, dem Anbieter von kostenlosen Laptops, iPods, der gratis Xbox 360 und der kostenlosen Playstation Portable.
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(Freitag, Mai 19, 2006)
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Der "grüne Donnerstag" war in dieser Woche wieder sehr ertragreich für mich. Weitere fünf Leute haben ein Partner-Angebot von Freepay für den Laptop wahrgenommen, so dass ich dafür jetzt 26 "Grüne" und insgesamt 450 Anmeldungen habe. Für den iPod kam auch ein "Grüner" dazu, also habe ich 107 Anmeldungen und sechs "Grüne". Auch in den Internet-Foren ist man begeistert von Freepay. "Positive Ereignisse bei Freepay" ist der Titel einer Meldung auf der Nachrichtenseite eines der meistbesuchten Foren. Weiter heißt es:
In letzter Zeit konnten bei einigen
FreePay-Membern wieder viele Zulassungen verbucht werden. Sehr viele von denen, die schon lange auf ihren “Processing”-Status warteten, bekamen diesen in den letzten Tagen.
Diesmal wurden nicht nur die
FreePay-Ipod Member belohnt, sondern auch alle anderen, denn es konnten auch
FreePay-PSP,
FreePay-Laptop und
FreePay-Xbox360-Member diesen neuen hoffnungserregenden Status in Empfang nehmen.
Man merkt also, wie Freepay sich im Endspurt auf den 30. Mai 2006 befindet. An diesem Tag endet nämlich für sehr viele Leute die Suche nach Referrals für den kostenlosen Laptop, den gratis iPod, die kostenlose Xbox 360 und die gratis Playstation Portable (PSP). Seit der Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Freepay hat man nur noch 90 Tage Zeit für die Suche. Alle Leute, die sich vor dem 1. März bei Freepay für den kostenlosen Laptop, den gratis iPod, die kostenlose Xbox 360 und die gratis Playstation Portable (PSP) angemeldet haben, müssen am 30. Mai 2006 ihre Suche beenden.
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(Dienstag, Mai 16, 2006)
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Freepay ist bei der Überprüfung ziemlich gründlich. Nicht selten passiert es, dass "Grüne", die ein Partner-Angebot wahrgenommen haben, gestrichen werden. Das liegt dann angeblich an Betrugsfällen und ist sehr ärgerlich. Noch schlimmer ist aber, wenn Freepay den eigenen Account sperrt, wie man es hier für den Fall der Sony Playstation Portable (PSP) von Freepay sehen kann:
Glücklicherweise handelt es sich dabei nicht um meinen Account. Und zum Glück muss eine Sperrung noch nicht das Ende sein. Wer gesperrt wird, kann seinen Account immer noch benutzen. Er kann zwar keine Referrals mehr sammeln und auch seine PSP, den Laptop, den iPod oder die Xbox nicht bestellen. Aber er kann immer noch mit dem Support kommunizieren. Denn oft liegt kein Betrugsversuch vor, sondern ein Missverständnis. Wer dem Support von Freepay eindeutig belegen kann, dass er bei der Suche nach Referrals nicht betrogen hat, der wird wieder freigeschaltet.
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(Dienstag, Mai 16, 2006)
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Freepay durchbricht seine Gewohnheiten und erlöst mich von einer längeren Durststrecke: Eben bekam ich den 22. "Grünen" gutgeschrieben, der ein Partner-Angebot von Freepay für den Laptop akzeptiert hat. Dabei ist doch heute erst Dienstag! Normalerweise kamen die "Grünen" bisher immer am Donnerstag. Seit zwölf Tagen habe ich darauf gewartet. So lange schon wurde keiner meiner Referrals "grün", obwohl ich doch 433 Anmeldungen habe, von denen rein rechnerisch noch 411 "grün" werden könnten.
Wenigstens habe ich Freepays Mindestanforderung von 20 "Grünen" für den Laptop bereits seit dem 28. April 2006 erfüllt. Noch bis zum 30. Mai kann ich Anmeldungen sammeln für den kostenlosen Laptop, den gratis iPod, die kostenlose Xbox 360 und die gratis Playstation Portable (PSP). In zwei Wochen bin ich also fertig mit meiner Suche nach Referrals für Freepay. Ab dann wird wahrscheinlich seltener gebloggt.
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(Dienstag, Mai 16, 2006)
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So sieht es übrigens aus, wenn die Überprüfung bei Freepay vorüber ist und man endlich seinen kostenlosen iPod bestellen kann:
Vorher muss man aber einige Wochen lang diese Meldung in seinem Account bei Freepay lesen:
Sie haben die Mindestanzahl von geworbenen Personen geworben, um sich für Ihren
GRATIS iPod zu qualifizieren. Jetzt müssen Sie auf der unteren Zulassungsformular herunterladen Schaltfläche klicken, um das Formular herunterzuladen. Drucken Sie das Formular aus, füllen Sie es aus und schicken Sie es nach den auf dem Formular stehenden Anweisungen ab. Hinweis: Sie müssen auf der Schaltfläche klicken und ein neues Formular herunterladen – Fotokopien werden nicht akzeptiert. ...
Selbst wenn man sein Zulassungsformular längst abgeschickt hat und es längst bei Freepay bekommen hat, steht diese Meldung noch viele Tage lang da. Das ist wohl die Zeit, in der die Überprüfung der geworbenen Referrals stattfindet. Eines Morgens loggt man sich dann ein und der Text ist weg.
Stattdessen steht da "Herzlichen Glückwunsch! Wir haben Ihren Account und Ihre Geworbenen zugelassen. Sie können Ihren GRATIS iPod jetzt bestellen." Wer dann auf den Knopf "Hier einlösen" drückt, der bekommt endlich seinen kostenlosen iPod oder auch den gratis Laptop, die Xbox 360 oder die Playstation Portable von Freepay zugeschickt.
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(Montag, Mai 15, 2006)
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Seit ein paar Tagen schnellt die Zahl meiner Anmeldungen für den kostenlosen iPod von Freepay nach oben. Jetzt sind es schon mehr als 100 Anmeldungen. Fünf davon sind bereits "grün", weil sie ein Partner-Angebot von Freepay wahrgenommen haben.
Mal sehen, wer von den Unentschlossenen noch ein Partner-Angebot von Freepay wahrnimmt und ebenfalls "grün" wird. Freepay empfiehlt ja, ein paar mehr "Grüne" zu sammeln als nötig. Der Account bei Freepay geht am Ende der Referral-Suche in eine genaue Überprüfung, um Betrug auszuschließen. Wer seine geworbenen "Grünen" nicht persönlich kennt, könnte eventuell eine Überraschung erleben. Wenn jemand von ihnen versucht hat, Freepay zu betrügen, wird dieser "Grüne" gestrichen.
Also sollte man lieber ein paar Referrals mehr werben und seinen gratis Laptop, den kostenlosen iPod, die kostenlose Xbox 360 oder die gratis Playstation Portable (PSP) erst später bestellen. Glücklicherweise läuft bei mir die Referral-Suche ganz automatisch und für den gratis Laptop sowie den kostenlosen iPod habe ich die erforderliche Anzahl an "Grünen" bereits zusammen. In zwei Wochen endet nämlich meine Zeit bei Freepay und ich bin gespannt, wann ich den Laptop und den iPod zugeschickt bekomme.
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(Samstag, Mai 13, 2006)
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Am 10. Mai 2006 bekamen Tausende Leute von Freepay eine eigenartige E-Mail. Sie wurde abgesendet von "admin" und der Text lautete nur "This is a test email". Schnell schossen die Theorien darüber ins Kraut. Denn was man erst auf den zweiten Blick bemerkte: Die E-Mail lud eine Grafik vom Server von Freepays Mutterfirma Gratis Internet nach. Bei jedem Empfänger sah der Link auf die einen Pixel große Grafik anders aus. Das ergab sich schnell, als die Jäger von Laptop, iPod, Xbox 360 und Playstation Portable sich über die eigenartige Nachricht in den Internet-Foren austauschten.
Es handelte sich also um einen Kontroll-Pixel, mit dem man genau sehen konnte, wer die Nachricht öffnete und wer nicht. Diese Technik wenden eigentlich Spammer oder große Newsletter-Versender wie Doubleclick an, um den Erfolg ihrer Aussendungen zu überprüfen? Nur warum macht es Freepay? Warum stand so wenig in der Nachricht?
Die Verwirrung wurde noch größer, als sich ergab, dass längst nicht jeder diese Nachricht bekommen hatte. Wieso nicht? Bekommen vielleicht nur diejenigen, die in der Überprüfung ihrer Referrals erfolgreich waren, diese Nachricht? Das war zumindest die Theorie, die sich schnell durchsetzte. Bis endlich mal jemand nachfragte:
5/12/2006 2:17:35 PM
customer service schrieb:
Hallo Andreas! Danke schön für Ihre Anfrage. Diese E-Mail wurde irrtürmlicherweise an einige unserer Mitglieder verschickt. Dieses lag an einem jetzt behobenen technischen Fehlers und diese E-Mail hat keine Bedeutung. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeit, die dieses verursacht hat. Mit freundlichen Grüßen, Das
FreePay Support-Team
Die ominöse Nachricht bedeutet also nach offizieller Auskunft gar nichts. Wer sie nicht bekommen hat, obwohl er fleißig nach Referrals für den gratis Laptop, den kostenlosen iPod, die kostenlose Xbox 360 und die gratis Playstation Portable (PSP) sucht, der muss nicht traurig sein.
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(Samstag, Mai 13, 2006)
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Apple iPod (aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)
Der iPod ist ein tragbarer MP3-Player der Firma Apple, von dem es verschiedene Modelle gibt. Die Musikdaten können mittels der kostenlosen Software iTunes (ebenfalls von Apple) auf dem Macintosh- oder Windows-Computer archiviert und je nach Modell via FireWire und/oder USB auf den iPod überspielt werden. Jeder iPod kann als Wechseldatenträger genutzt werden, die iPods der fünften Generation können zudem Videos wiedergeben. Als Erfinder des iPods wird Tony Fadell angesehen, den Apple als Hardware-Entwickler verpflichtet hat.
Aktuelle Modelle
Jeder iPod, mit Ausnahme des Shuffle unterstützt das Abspielen von Musikdaten in den Formaten MP3, AAC, AIFF, WAV und Apple Lossless sowie das Hörbuchformat Audible. Der iPod shuffle spielt nur die Formate MP3, AAC, WAV und das Hörbuchformat Audible ab.
iPod (Generation 5)
Vorgestellt am 12. Oktober 2005 mit 30 GB und 60 GB und ist neben der Standardfarbe Weiß auch erstmals in Schwarz erhältlich. Er besitzt ein im Gegensatz zum Vorgänger vergrößertes 2,5"-Display mit 320 × 240 Pixel und als erster iPod die Fähigkeit Videos abzuspielen. Er unterstützt dabei die Formate MPEG-4 und H.264, die angegebene Akkulaufzeit bei Videowiedergabe beträgt 2 Stunden (30 GB) bzw. 3 Stunden (60 GB). Bei reiner Audiowiedergabe reicht eine Akkuladung bis zu 20 Stunden. Mit 11 bzw. 14 mm ist die 5. Generation deutlich flacher als die Vorgängergeneration. Außerdem besitzt er die neuen Funktionen Screenlock, Weltzeituhr und Stoppuhr. Zum Laden an einem USB-Port muss dieser mindestens 2 A liefern können.
iPod nano
Der iPod nano wurde am 7. September 2005 von Steve Jobs auf einem Special Music Event vorgestellt und ersetzt den iPod mini.
Er ist in drei Varianten (1, 2 und 4 GB) und zwei Farben (schwarz und weiß) erhältlich und basiert wie der iPod shuffle auf NAND-Flashspeicher. Dadurch ist er mit den Maßen 40 x 90 x 6,9 mm um ca. 60 % kleiner als sein Vorgänger, dem iPod mini, und ca. 2 mm flacher als der iPod shuffle. Der iPod nano besitzt wie der iPod Video ein Farbdisplay (1,5" statt 2,5"), ein ClickWheel und eine Funktion zum Darstellen von Bildern. Er orientiert sich auch im Design mit seiner weißen oder schwarzen Front und der Metall-Rückseite am iPod. Der Kopfhöreranschluss befindet sich erstmals an der unteren Gerätekante. Der iPod Nano ist nicht mehr mit den meisten Erweiterungen(wie iTrip) kompatibel, weil keine Stromversorgung mehr gegeben ist. Er verfügt über die meisten Funktionen seines großen Bruders. Hinzugekommen sind eine Weltzeituhr, ein Screenlock, eine Stoppuhr und eine Songtext-Anzeige.
Im Gegensatz zum iPod der Generationen 1-4 kann der iPod nano nur über USB mit Daten gefüllt werden, über FireWire kann nur noch der Akku geladen werden. Die Akkulaufzeit beträgt laut Herstellerangabe 14 Stunden, in der Praxis werden noch 1–2 Stunden mehr erreicht.
Bei manchen ausgelieferten Geräten machen sich Qualitätsprobleme bemerkbar, insbesondere die schwarze Ausgabe ist sehr kratzempfindlich und sorgt stellenweise für Frustration bei Anwendern. Apple zeigt sich jedoch kulant und ersetzt den Schaden, wenn dieser durch den Herstellungsfehler hervorgerufen wurde. Doch sind nur 1 % der gesamten nano-Produktion von dem Fehler betroffen. So kann man sicher sein, dass die jetzigen Produktionschargen fehlerfrei sind. Den neueren Geräten liegt mittlerweile wie bei der Ausgabe „iPod video“ eine Schutzhülle aus Stoff zur Vermeidung von Kratzern bei.
Die Klangqualität hat sich gegenüber dem iPod gesteigert, besonders im Bassbereich.
iPod shuffle
Der iPod shuffle (englisch to shuffle = (Karten) mischen) wurde am 11. Januar 2005 vorgestellt und besitzt anstelle einer Festplatte einen Flash-basierten Speicher von 512 MB oder 1 GB. Der iPod shuffle besitzt kein Display. Stattdessen besitzt er einen Schalter mit drei Positionen: 1. Ausgeschaltet. 2. Alle Stücke in fester Reihenfolge abspielen. 3. Die Stücke in zufälliger Reihenfolge abspielen. Man kann ihn via iTunes wahlweise mit zufälligen Titeln bespielen, oder eine bestimmte Playlist auf den iPod kopieren. Er ist 84 x 25 x 8 mm groß und wiegt 22 Gramm.
Frühere Modelle
Generation 1
Der erste iPod wurde am 23. Oktober 2001 vorgestellt, enthielt eine 5 GB Festplatte und war nur Mac Computer-kompatibel. Er wurde am 21. März 2002 um eine 10 GB Variante ergänzt.
Generation 2
Am 17. Juli 2002 eingeführt, mit 10 GB und 20 GB Festplatte bestückt und als getrennte Versionen für Mac und Windows erhältlich, wurde das Gehäuse flacher gestaltet sowie das mechanische Scrollrad durch ein berührungsempfindliches ohne bewegliche Teile ersetzt. Da iTunes für Windows noch nicht existierte, war dem Windows iPod die MusicMatch Jukebox zum Synchronisieren beigelegt.
Generation 3
Der iPod der dritten Generation wurde am 28. April 2003 eingeführt und war mit einer 10 GB bzw. 20 GB Festplatte bestückt. Am 4. September 2003 wurden die Kapazitäten von 15 auf 20 bzw. 30 auf 40 GB erhöht. Im Januar 2004 wurde das 10 GB Gerät durch das wieder eingeführte 15 GB Modell abgelöst. Die Trennung zwischen Mac- und Windowsversion wurde aufgehoben. Der bisher oben befindliche FireWire-Anschluss wurde durch einen Multifunktionsbus, genannt „Dock-Anschluss“, unten ersetzt. Mit diesem neuen Anschluss wurde gleichzeitig ein Dock zum aufrechten Stand bei gleichzeitigen Laden und Synchronisieren und zusätzlich noch einem Line-Out Ausgang herausgebracht. Der Dock-Anschluss ermöglicht Drittherstellern die Anbindung an den iPod, was aber seit Mitte 2005 lizenzpflichtig ist.
Generation 4
Eingeführt am 19. Juli 2004 mit 20 GB und 40 GB. Das Scrollrad wurde durch das vom iPod mini bekannte ClickWheel (das Scrollwheel und Tasten in sich vereint) ersetzt. Der Akku hält nun bis zu 12 Stunden, was durch Verbesserungen in der Firmware erreicht wurde. Über das USB 2.0 Kabel kann er jetzt nicht nur mit Daten, sondern auch mit Strom versorgt werden. Die Menüführung wurde leicht überarbeitet. Die Abspielgeschwindigkeit von Hörbüchern lässt sich steuern, ohne dass sich die Stimmfrequenzen verschieben. Mehrere On-The-Go Playlists können verwaltet und auch Titel aus diesen entfernt werden. Am 28. Juni 2005 erhielten alle Modelle ein Farbdisplay, die erhältlichen Kapazitäten wurden auf 20 GB und 60 GB geändert. Die maximale Akkulaufzeit erhöhte sich von 12 auf 15 Stunden. Zudem sind zum Teil die neuen Modelle mit Farbdisplay etwas schwerer und tiefer in den Abmessungen.
iPod mini
Generation 1
In den US im Februar 2004, in Europa und der restlichen Welt am 24. Juli 2004 eingeführt, ist dies ein wesentlich kleinerer iPod, der jedoch nur eine 4 GB Festplatte enthielt. Zur Menüführung wird das ClickWheel benutzt. Den iPod mini gab es in fünf verschiedenen Farben (blue, pink, green, silver und gold), als Akkulaufzeit gibt Apple acht Stunden bei mittlerer Lautstärke und ausgeschalteter Displaybeleuchtung an. Der Preis lag bei ca. 260 € in Deutschland.
Generation 2
Am 23. Februar 2005 kamen neue Modelle auf den Markt. Zum 4 GB Modell kam zusätzlich noch ein 6 GB Modell hinzu, die Akkulaufzeit wurde erhöht (bis zu 18 Stunden), und die Farben sind nun deutlich kräftiger. Allerdings ist das goldfarbene Modell entfallen, somit verbleiben Pink, Blau, Grün und Silber. Des weiteren gehört das Ladegerät nicht mehr zum Lieferumfang, man kann den iPod mini nur noch über das beiliegende USB-Kabel über die Schnittstelle am Computer aufladen – oder das Ladegerät als Zubehör erwerben. Der Preis für das 4-GB-Modell sank auf 198,89 €; das 6-GB-Modell lag bei ca. 260 €.
iPod photo
Der iPod photo wurde am 26. Oktober 2004 von Apple vorgestellt und sieht wie der normale, weiße iPod aus, jedoch unterscheiden sie sich leicht in ihren Abmessungen und im Gewicht. Die 30-GB-Version ist um 0,4 cm dicker und um 8 g schwerer. Die 60-GB-Version dagegen ist um 0,5 cm dicker und um 23 g schwerer als der normale, weiße iPod der 4. Generation.
Zuerst wurde der iPod photo in einer 40-GB- bzw. 60-GB-Version geliefert, dann wurde das 40-GB- in ein 30-GB-Modell umgewandelt. Die 40-GB-Version unterscheidet sich lediglich in den Abmessungen, sie stimmen mit der 60-GB-Version überein (Breite 6,1 cm, Tiefe 1,9 cm, Höhe 10,4 cm). Der iPod photo besitzt ein Farbdisplay (220 x 176 Pixel, 16 Bit) und kann zusätzlich zur Musik auch Bilder anzeigen und an einen Fernseher o. Ä. angeschlossen werden. Mit ihm ist es möglich, 15 Stunden Musik zu hören oder fünf Stunden lang Diashows mit Musik darzustellen.
Der iPod photo unterstützt die Darstellung der Bildformate JPEG, BMP, GIF, TIFF und PNG. Fotos machen kann man mit dem iPod photo jedoch nicht. In der Software unterscheidet sich der iPod photo nur wenig vom normalen iPod. Das Display ist nun 7- bzw. 8-zeilig und farbig.
Am 28. Juni 2005 wurde die Produktion des iPod photo eingestellt. Stattdessen wurden der iPod 4G sowie der iPod U2 Special Edition mit einem Farbdisplay ausgestattet. In ihren Funktionen unterscheiden sie sich nicht vom iPod photo.
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(Freitag, Mai 12, 2006)
WARNUNG:
Freepay ist BETRUG! Sie schulden mir meinen Laptop seit fast zwei Jahren. Das kann man hier sehen:
Der Laptop ist nie an mich versendet worden. Auch der US-amerikanische Verbraucherschutz konnte nicht helfen.
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WARNING:
Freepay is FRAUD! They owe me my laptop computer for nearly two years. You can see it above. The laptop has never arrived. Also the Better Business Bureau could not help.
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Freepay hat vor einigen Monaten eine Teilnahmefrist eingeführt. Seitdem hat man nur noch 90 Tage, um genügend gültige Anmeldungen für den gratis Laptop, den kostenlosen iPod, die gratis Xbox 360 und die kostenlose Playstation Portable (PSP) zu sammeln. Für sehr viele Leute endet diese Frist am 30. Mai 2006. Deswegen kamen immer wieder Fragen in den Internet-Foren auf, was an diesem Tag passieren würde. Freepays Support-Mitarbeiter Michael gab jetzt die Antwort:
„Was wird am 30.05 passieren?“
Nachdem die Teilnahmefrist eines Benutzers zu Ende kommt, wird sein Account deaktiviert. Er wird sich auf diesen Account immer noch einloggen können, aber der Account wird unbenutzbar sein. Jedoch wird man unser Support-Team immer noch kontaktieren können.
HINWEIS: Wenn man bzw. ein Geworbener das Leserservice Angebot mindestens 15 Tage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist wahrnimmt und diese Angebotswahrnehmung nicht rechtzeitig bearbeitet wird, sollen Sie sich an unser Support-Team wenden. In diesem Falle helfen wir Ihnen gerne weiter. Wenn man bzw. ein Geworbener ein Angebot auf den letzten Drucker wahrnimmt und die 15 Tage für die Akkreditierung nicht gewährt, könnte es sein, dass man die Teilnahmefrist nicht einhalten wird.
Fazit: Wer als Deutscher noch ein Partner-Angebot von Freepay wahrnehmen und vor dem 30. Mai 2006 "grün" werden möchte, sollte sich beeilen. Bis zu diesem Stichtag fehlen nur noch 18 Tage. Weil man in Deutschland von vielen Geschäften innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurück treten kann, dauert es mindestens 15 Tage, bis man nach dem Abschluss eine Partner-Angebotes von Freepay auf "grün" geschaltet wird.
Manchmal dauert es sogar ein bisschen länger, aber dann darf man sich an den Support wenden. Auf jeden Fall sollten Abos beim Leserservice der Deutschen Post spätestens am 15. Mai 2006 abgeschlossen werden. Danach kann man höchstens noch Referrals aus den USA sammeln, die meistens am Tag der Wahrnehmung des Partner-Angebotes von Freepay auf "Grün" geschaltet werden.
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(Freitag, Mai 12, 2006)
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Heute ist endlich mein Zulassungsformular für den kostenlosen Laptop und den gratis iPod bei Freepay angekommen. Am 29. April 2006 hatte ich es abgeschickt und fast drei Wochen später zeigt die Website der amerikanischen Post (United States Postal Service, USPS) endlich seine Zustellung an.

Der Support-Mitarbeiter Michael hat in verschiedenen Internet-Foren angekündigt, dass Freepay für die Überprüfung zwei Wochen braucht. Also dürfte ich am 26. Mai 2006 erfahren, ob ich den Laptop und den iPod bekomme oder ob mir Referrals gestrichen werden. Vorausgesetzt, Freepay beginnt sofort mit der Überpüfung meiner Anmeldungen.
Bis jetzt habe ich die notwendige Anzahl an "Grünen", die ein Partner-Angebot von Freepay wahrgenommen haben, knapp erreicht. Hoffentlich werden es noch ein paar mehr. Immerhin habe ich noch knapp 400 "Gelbe" beim Laptop und fast 90 beim iPod, die sich immer noch entscheiden können, "grün" zu werden. Bis zum 30. Mai kann man sich über mich anmelden. Wer sich dazu entschließt und "grün" wird, dem verrate ich, wie ich so viele Anmeldungen sammeln konnte.
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(Mittwoch, Mai 10, 2006)
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Freepay baut weiter aus in Deutschland. Nachdem es monatelang nur einen kostenlosen Laptop, gratis iPod, die kostenlose Xbox 360 oder die gratis Playstation Portable (PSP) gab, kommen jetzt vollkommen neue Angebote.
Eigenartig ist nur, dass die Angebote zwar bereits auf der deutschen Startseite von Freepay sichtbar sind, aber man sich noch nicht anmelden kann. Wer die Symbole anklickt, bekommt den Hinweis, dass die Sony Playstation 3 (PS3), der Flachbildschirm, der Desktop-PC oder die Digitalkamera in Deutschland noch nicht verfügbar sind und dass man sich beim iPod anmelden soll.
Überhaupt scheint Freepay gern für zukünftige Produkte zu werben. Zwar soll die Playstation 3 erst im November in die Läden kommen, doch trotzdem kann man in den USA schon seit Monaten bei Freepay Anmeldungen dafür sammeln. Bei der Xbox 360 war es ähnlich.
P. S.: Mittlerweile sind die neuen Angebote wieder von der deutschen Startseite von Freepay verschwunden, aber sicher werden sie bald regulär in Deutschland angeboten.
Über die Playstation 3:
Die Spielkonsole Playstation 3 von Sony wurde gerade erst auf der Messe E³ in Los Angeles als Nachfolger der Playstation 2 offiziell vorgestellt. Am 11. November 2006 kommt die PS3 in Japan auf den Markt, am 17. November soll der Markstart in Europa und den USA folgen. In Europa erscheint sie in zwei Versionen. Die Version mit 60 GB Festplatte und HDMI-Schnittstelle soll voraussichtlich 599 Euro / 899 CHF kosten. Die Version mit 20 GB Festplatte und ohne HDMI-Ausgang und Wlan / Wi-Fi soll 499 Euro / 749 CHF kosten. Sony hat bisher nur die US-Preise bestätigt.
Der Cell-Prozessor der PlayStation 3 erreicht eine Rechenleistung von 218 Giga-FLOPS, was rein rechnerisch doppelt so viele sind wie bei der von Microsoft entwickelten X-Box 360. Vergleicht man diese mit einem Pentium 4, der bei 3,8 GHz auf 15,2 Giga-FLOPS kommt oder einem PowerPC 970, der bei 2,7 GHz immerhin 21,1 Giga-FLOPS bewältigt, zeichnen sich hohe Leistungssprünge bei der neuen Konsolengeneration ab. Eine abschließende Beurteilung des tatsächlichen Leistungsunterschieds ist jedoch noch nicht möglich, da sich die grundlegenden Architekturen beider Systeme absolut von einander unterscheiden.
Die PS3 wird, wie bereits die PS2, die Möglichkeit bieten, Spiele online zu spielen, sowie sich Erweiterungen (Rennstrecken, Maps ect.) herunterzuladen. Ähnlich wie bei der Nintendo Wii soll es auch einen Service für Spiele-Downloads geben. Neben diesem gratis Basic-Online Zugang wird es noch eine kostenpflichtige Version geben, die mehrere Funktionen unterstüzt (erinnert stark an Microsofts "Xbox Live"). Problematisch könnte so ein Angebot aber werden, da PlayStation-Spiele bisher mehrere hundert MB groß sind, PlayStation 2-Spiele sogar mehrere Gigabyte. Ob dieser Dienst kostenfrei sein wird, ist noch unklar. Sony hat vor, seine Onlineplattform ähnlich der Idee des Konkurrenten Microsoft umzusetzen und die selben Online-Fähigkeiten anzubieten, die die Xbox 360 unterstützt.
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(Mittwoch, Mai 10, 2006)
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Viele Leute reden davon, dass man bei Freepay kostenlos die Spielekonsole Xbox 360 von Microsoft bekommen kann. Doch was ist das eigentlich für ein Gerät? Was ist so besonders an diesem neuen Modell der Xbox? Das habe ich mich auch gefragt und deshalb stelle ich heute einmal die Xbox 360 ein bisschen genauer vor und zitiere dafür aus Wikipedia.
Die Xbox 360 ist eine von Microsoft entwickelte Spielekonsole und der Nachfolger der Xbox. Neben allgemeiner Weiterentwicklung auf das heutige technische Niveau in Belangen Prozessor-/Grafikleistung und Arbeitsspeichergröße unterstützt sie als erste Konsole Antialiasing ohne größere Leistungseinbußen und verfügt über ein integriertes Funkinterface, das u. a. kabellose Controller erkennt. Weiter ist das zentrale Speichermedium erstmals bequem entfern- und transportierbar und Spiele lassen sich durch HD-Qualität in höheren Auflösungen als PAL auf passenden Fernsehern und Monitoren wiedergeben.
Die Konsole wurde in Kooperation mit IBM, ATI, Samsung und SiS entwickelt. Sie erschien in den USA am 22. November 2005. Die Markteinführung in Europa und Japan fand am 2. bzw. 10. Dezember 2005 statt. Die Xbox 360 tritt gegen die PlayStation 3 und Nintendo Wii an, die jedoch erst später auf den Markt gelangen, und ist teilweise abwärtskompatibel zur Vorgängerkonsole. Sie wurde offiziell am 12. Mai 2005 in den USA und später auch in Europa auf MTV vorgestellt.
Der Projektname der Konsole war Xenon. In der Presse wurde sie vor Bekanntgabe des Namens auch als Xbox 2 oder Xbox Next bezeichnet.
Vom 4. bis zum 5. Oktober 2005 hat Microsoft die neue Konsole zusammen mit Zubehörartikeln und den Launchtiteln auf der X05 in Amsterdam vorgestellt. Allerdings hatten nur geladene Gäste sowie Journalisten der Fachpresse Zutritt zu dieser Veranstaltung.
Die erstmals der Öffentlichkeit auf der Messe E3 im Mai gezeigten Demos der Launchtitel liefen nicht auf der Xbox selbst, sondern auf versteckten Apple Power Mac G5s, welche zur Entwicklung der Spiele benutzt wurden.
Community
Die Xbox 360 wird ergänzt durch die Spieler-Community Xbox Live, die es in einer Silber- und einer Gold-Version gibt. Der wichtigste Unterschied ist die Bezahlung. Während man für die Gold-Version monatlich bezahlen muss, ist die Silber-Variante kostenlos. Jedoch wird man mit der Silber-Version nur an manchen Wochenenden online spielen können. Ansonsten sind alle anderen Möglichkeiten, die die der Gold-Version hat, auch in der Silber-Version enthalten. Die Gold-Version kostet 60 Euro im Jahr und es gibt einige extra Inhalte, wie zum Beispiel Videokonferenzen.
Bekannte Probleme
Der Modus PAL-60 wurde implementiert, um leichter Spiele aus den USA (NTSC - 60 Hz) an Europa (PAL - 50 Hz) anzupassen. Jedoch wird dabei die Auflösung verschlechtert (PAL-50 hat 576 sichtbare Zeilen und PAL-60/NTSC nur 480 sichtbare Zeilen), da die Frame-Rate in etwa gleich bleibt. Das funktioniert zwar auf der Konsole, jedoch können einige (es sind eigentlich nur alte Modelle betroffen) Fernseher kein PAL-60 darstellen, bzw. das Bild ist verkleinert (weil nur 480 statt 576 zur Verfügung stehen) oder verzerrt. Wer keinen Fernseher hat der problemlos mit PAL in 60 Hz arbeiten kann, oder nicht ständig seine Konsole umstellen möchte, sollte keine Spiele kaufen, die nur im PAL-60 Modus arbeiten. z.B.: "Dead or Alive 4", "The Elder Scrolls IV: Oblivion" oder "The Outfit".
Kurioses
Ein Video, welches im Moment im Netz kursiert, soll beweisen, dass es Hackern gelungen ist die Microsoft Xbox 360 zu hacken und auf ihr gebrannte Spiele starten zu können. Laut Aussage der Netzzeitung sei aber das eigentliche Sicherheitssystem der Xbox 360 noch nicht geknackt. Ein massenhafter Raubkopien-Einsatz ist allerdings noch nicht zu erwarten, da die nötige Modifikation sich bislang für den Normalverbraucher als viel zu kompliziert und gefährlich erweist. Hacker hatten bereits vor einigen Wochen herausgefunden, dass Microsoft die vorinstallierte Firmware des DVD-Laufwerks der neuen Microsoft-Konsole ungenügend geschützt hat. So können Tüftler der Xbox 360 vorgaukeln, dass die Kopie eines Spiels ein Original ist. Mit dieser Methode konnten die Hacker in ihrem Beweisvideo eine selbstgebrannte DVD mit dem Game "Project Gotham Racing 3" von einem modifizierten Laufwerk abspielen.
Dazu kommt noch, dass die beteiligten Hacker - das Video nennt "Bob", "Jack Chen", "FL", "McD", "Robinsod" und "The Specialist" - es einerseits als unethisch betrachten, Microsoft mit Veröffentlichung ihres DVD-Firmware-Hacks eins auszuwischen, andererseits auch die Anwälte des Redmonder Unternehmens fürchten. Gerade in den USA haben Hacker seit dem "Digital Millennium Copyright Act" (DMCA) - der selbst Wissenschaftler in einer rechtlichen Grauzone arbeiten lässt - nichts mehr zu lachen.
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(Dienstag, Mai 09, 2006)
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München (ots) - Los Angeles, CA. / 9. Mai 2006 - Bis zum Marktstart der Wettbewerber im Weihnachtsgeschäft dieses Jahres wird das Xbox 360-System bereits einen Vorsprung von 10 Millionen Einheiten im Markt für Next Generation-Spielekonsolen haben. Dies kündigte Bill Gates, Microsoft Corp. Chairman and Chief Software Architect, heute auf der Electronic Entertainment Expo ("E3") an, der weltweit wichtigsten Messe für interaktive Unterhaltung. Zudem sollen bis Jahresende 160 Spiele für Xbox 360 verfügbar sein. Im Rahmen der Pressekonferenz wurde auch bekannt, dass Microsoft unter dem Namen "Live Anywhere" eine gemeinsame Spiele- und Kommunikationsplattform für Xbox 360 Systeme, Windows-PCs und mobile Endgeräte schaffen will.
Mit "Live Anywhere" können Gamer ihre digitale Identität auf jede der genannten Plattformen mitnehmen, um von dort aus mit Freunden zu spielen oder Entertainment-Funktionen über die gewohnte Xbox Live-Schnittstelle zu nutzen.
Bis zur E3 2007 sollen 6 Millionen Spieler über ihre Xbox- oder Xbox 360-Konsolen mit der Xbox Live-Community verbunden sein. Mehr als 25 Millionen Gelegenheitsspieler spielen derzeit über den MSN Messenger und MSN Games. Um einen Ausblick auf die künftige Entwicklung dieser starken Communities zu geben, erläuterte Gates die nächsten Schritte, die "Live Anywhere"-Vision Realität werden zu lassen:
Xbox Live auf Windows-PCs erleben
Spieler haben von Beginn des nächsten Jahres an die Möglichkeit, sich über ihren Windows PC in die Welt von Xbox Live einzuklinken, um mit ihren Freunden zu spielen. Auf Wunsch der Windows-Spieler nach einer sicheren, jederzeit zugänglichen Erlebniswelt, wird Xbox Live ihnen ein durchdachtes Online-Gaming-Konzept bieten, innerhalb dessen sie ein und dieselbe Spieleridentität besitzen - inklusive ihrer Freundesliste, ihren persönlichen Erfolgen und der Möglichkeit direkter Sprachkommunikation bei allen Spielen innerhalb des Netzwerks. Das alles wird mit dem Erscheinen von Windows Vista und "Shadowrun" in diesem Winter möglich werden.
Microsoft Mobile Arcade
Von diesem Winter an wird es auch ein Spiele-Netzwerk für Mobiltelefone geben. Mit Mobile Arcade bietet Microsoft Spielern die Möglichkeit, schnelle, kurzweilige Spiele wie "Bejeweled", "Zuma" und "Hexic" vor dem Kauf zu testen, Spielverzeichnisse lokal auf ihren Mobiltelefonen zu speichern und Spielerfolge und Highscores an andere Nutzer weiter zu leiten.
"Mit der Öffnung von Xbox Live hin zu Windows und den Mobile-Gamern schaffen wir bislang unbekannte Spielmöglichkeiten", sagte Gates. "Unsere Vision ist es, unerreichte Erlebnisse zu ermöglichen, die man jederzeit und überall mit jedem Endgerät erleben kann. Das ist eine Vision, die nur Microsoft umsetzen kann." Gates kündigte zusammen mit Peter Moore, Corporate Vice President of the Interactive Entertainment Business in the Entertainment and Devices Division, einen Vielzahl neuer Titel für Xbox 360 und Windows Vista an. Bis Ende 2006 werden insgesamt 160 Xbox 360-Titel verfügbar sein. Die beeindruckende High Definition-Grafik und das hoch entwickelte Gameplay all dieser Titel zeigen, dass die Entwickler dank der leistungsstarken Hardware und der zur Verfügung gestellten Programmiertools einen vorläufigen Höhepunkt ihrer Kreativität erreicht haben.
Halo 3-Vorschau / Shadowrun erster "Live anywhere"-Titel
Gates und Moore beeindruckten das Publikum auch mit einer Vorschau auf die sehnsüchtig erwartete Fortsetzung der äußerst erfolgreichen und von Kritikern hoch gelobten "Halo"-Reihe. Die Vorfreude auf "Halo 3" ist seit dem 2004 von Microsoft Game Studios veröffentlichten Vorgänger, "Halo 2", kontinuierlich gestiegen - der mit 125 Millionen Dollar Umsatz und 2,4 Millionen verkauften Exemplaren in den ersten 24 Stunden bereits Geschichte geschrieben hat. Im dritten Teil der Trilogie kehrt der Master Chief zurück, um den Konflikt zwischen Menschen und Aliens zu beenden.
Darüber hinaus präsentierte Microsoft Game Studios exklusive Xbox 360-Spiele, zu denen folgende Titel gehören: "Gears of War" (Epic Games), "Fable 2" (Lionhead Studios) und "Forza Motorsport 2" (Turn 10). Ubisofts Next Generation-Version von "Splinter Cell Double Agent" wird ebenfalls sein Debüt auf Xbox 360 feiern. Weiter führte Microsoft Game Studios "Alan Wake" (Microsoft Game Studios) und "Shadowrun" (FASA Studio) für Xbox 360 und Windows vor. Als erstes Cross Plattform-Game für Xbox 360 und Windows Vista wird "Shadowrun" Microsofts "Live Anywhere"-Vision Realität werden lassen. Die Mixtur aus moderner Waffentechnik und antiker Magie soll die Spieler in eine neue Dimension des teambasierten Kampfes führen.
Der Verkaufsstart von Windows Vista für Endkunden im Januar 2007 wird die Attraktivität dieser Windows-Plattform für Spieler noch deutlich steigern. Mit Windows Vista wird Microsoft DirectX10 einführen. Diese Sammlung von Programmierschnittstellen ermöglicht es Entwicklern, das Optimum aus Windows als Spiele-Plattform herauszuholen. Microsoft hob einige Spiele von großen Publishern hervor, die Windows Vista und DirectX10 unterstützen werden, darunter "Crysis" vom deutschen Entwicklungstudio Crytek, das über Electronic Arts vertrieben werden wird, "Age of Conan: Hyborian Adventures" (Funcom) und "Flight Sim X" (Microsoft Game Studios).
Zusätzlich zu diesen Blockbuster-Titeln für Xbox 360 und Windows Vista wird es auch auf Xbox Live Arcade einige Spieleneuheiten geben. Spieler aller Alters- und Erfahrungsstufen nehmen diese schnellen, spaßigen Download-Titel begeistert auf, die die einzigartigen Möglichkeiten von High Definition und Xbox Live nutzen, wie sie nur Xbox 360 bietet. Microsoft und seine Partner konnten eine deutliche Erweiterung des Xbox Live Arcade-Angebots vermelden, zu dem nun auch klassische Spiele-Hits wie "Pacman", "Ms. Pacman", "Galaga", "Dig Dug" und "Rally-X" von Namco, "Frogger", "Track & Field" und "Contra"/"Super Contra" von Konami, "Defender", "Paperboy", "Sonic the Hedgehog" von SEGA und neue Titel wie "Lumines Live" von Q Entertainment gehören.
Neues Zubehör: Drahtloses Headset, drahtloses Lenkrad und Videokamera
Als Teil der "Live Anywhere"-Initiative kündigte Microsoft neues plattformübergreifendes Zubehör an, wie das Xbox 360 Wireless Wheel und das Xbox 360 Wireless Headset, die das Spielerlebnis genau wie der Xbox 360 Wireless Controler sowohl auf Xbox 360 als, dank eines neuen Empfängers für PCs, auch auf Windows bereichern werden. Die neue Xbox Live Videokamera wird es Spielern ermöglichen, ihr Spielerbild nach den eigenen Vorstellungen zu verändern, Bildnachrichten zu versenden und sich via Video-Chat mit Familie und Freunden zu unterhalten.
Im Rahmen einer Kooperation wollen Warner Brothers und Microsoft das wegweisende "Live Anywhere"-Konzept in die Realität umsetzen. Die neue Partnerschaft wird Spielern die Möglichkeit geben, Previews von TV-Premieren, Trailer und Inhaltsangaben zu kommenden Film-Hits, exklusive Interviews mit Schauspielern und Regisseuren, Deleted Scenes und vieles mehr zu erleben - all das über die Plattform ihrer Wahl.
Neben einer wahren Explosion des Game- und Contentangebots auf Xbox Live Marketplace wird Xbox Live ab Ende Mai im Hintergrund ablaufende Downloads bieten, die es noch komfortabler machen, sich die neuesten Game-Demos, Trailer und exklusive TV- und Film-Inhalte zu sichern. Dadurch lassen sich Inhalte herunterladen, während man gleichzeitig spielt oder andere Features des Xbox Live-Angebots nutzt. Bis zu sechs Inhalte gleichzeitig können für den automatischen Download ausgewählt werden.
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(Dienstag, Mai 09, 2006)
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Der Laptop ist nie an mich versendet worden. Auch der US-amerikanische Verbraucherschutz konnte nicht helfen.
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Seit heute gibt es das Partner-Angebot von Betfair nicht mehr nur für den kostenlosen iPod, sondern auch für den gratis Laptop, die kostenlose Xbox 360 und die gratis Playstation Portable (PSP) von Freepay. Support-Mitarbeiter Michael verkündete stolz in einem Internet-Forum: "Wir freuen uns, dieses Angebot jetzt auf allen unseren deutschen Websites anzubieten!". Nun gibt es also insgesamt fünf Partner-Angebote bei Freepay, zwischen denen man sich entscheiden kann:
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(Montag, Mai 08, 2006)
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Heute konnte ich ein schöne runde Zahl bewundern: 400 Leute haben sich jetzt schon für den kostenlosen Laptop von Freepay angemeldet. Sehr eindrucksvoll! 21 von ihnen haben bereits ein Partner-Angebot von Freepay wahrgenommen und ein weiterer meiner "Gelben" hat mir gerade mitgeteilt, dass er es heute auch getan hat. Somit habe ich also mehr "Grüne" als notwendig und kann die Überprüfung meiner Referrals locker überstehen.
Das Formular zur Beantragung der Überprüfung für den kostenlosen iPod und den gratis Laptop habe ich schon vor zehn Tagen an Freepay geschickt. Für die gratis Xbox 360 und die kostenlose Playstation Portable bin ich noch auf der Suche nach "Grünen", die sich über meinen Referral-Link anmelden und ein Partner-Angebot von Freepay wahrnehmen.
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(Samstag, Mai 06, 2006)
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Viele User fragen bei Freepay nach, wann ihnen ihre Angebotswahrnehmung endlich gutgeschrieben wird. Das kann manchmal ziemlich lang dauern, denn schließlich hat Freepay nach offiziellen Angaben nur zwölf Angestellte, die sich um den kostenlosen Laptop, gratis iPod, kostenlose Xbox 360 und gratis Playstation Portable (PSP) kümmern. Außerdem gibt es in den USA noch viel mehr Angebote: Flatscreens, Digitalkameras, Geschenkgutscheine und noch viel mehr.
Ich vermute aber sowieso, dass sich die genannte Zahl der Angestellten nur auf die Zentrale von Freepay in den USA bezieht. Für Deutschland habe ich den Eindruck, dass eine beauftragte Agentur sich um die Support-Anfragen der Kunden von Freepay kümmert. Sonst wäre das wirklich nicht zu schaffen.
Trotzdem werde viele Leute nervös, weil sie sich schnell als "grün" sehen wollen, nachdem sie ihr Partner-Angebot von Freepay wahrgenommen haben. In den USA wird man meistens sofort "grün", doch in Deutschland muss man mindestens 14 Tage warten. Das ist die Zeit, in der das Widerrufsrecht gilt. Wer beispielsweise über den Leserservice der Deutschen Post eine Zeitschrift als Partner-Angebot von Freepay abonniert, wird frühestens nach 15 Tagen auf "grün" geschaltet, wenn er nicht mehr ohne Angabe von Gründen von dem Abo zurücktreten kann. In den vergangenen Tagen dauert es oft sogar noch länger. Freepays Support-Mitarbeiter Michael sagt dazu in einem Internet-Forum:
Es kommt darauf an, wann man die erste Zugabe erhält. Nachdem Sie die erste Zugabe erhalten, und das entsprechende Gebühr von Ihrem Konto abgebucht worden ist, wird Ihre Angebotswahrnehmung Ihrem Account gutgeschrieben.
Wenn Sie das Leserservice Angebot mindestens 15 Tage vor dem Ablauf Ihrer Teilnahmefrist wahrgenommen haben und diese Angebotswahrnehmung Ihrem Account nicht rechtzeitig gutgeschrieben wird, sollen Sie sich an unser Support-Team wenden. In diesem Falle helfen wir Ihnen gerne weiter. Wenn man bzw. ein Geworbener ein Angebot auf den letzten Drucker wahrnimmt und die 15 Tage für die Akkreditierung nicht gewährt, könnte es sein, dass man die Teilnahmefrist nicht einhalten wird.
Fazit: Man sollte das Abo des Leserservice mindestens 15 Tage vor Ablauf seiner Teilnahmefrist bei Freepay abschließen. Für mich wäre das der 15. Mai, weil ich am 30. Mai fertig sein muss mit meiner Suche nach Referrals für Freepay. Allerdings habe ich das schon längst erledigt. Seit Wochen bin ich "grün" für den Laptop, den iPod und die Xbox 360. Auf die Playstation Portable (PSP) bin ich gar nicht so scharf, aber ich könnte dafür noch ein Partner-Angebot von Freepay wahrnehmen.
Wenn man sich rechtzeitig vor Ablauf der Teilnahmefrist bei Freepay für ein Parterangebot entscheidet, aber nicht pünktlich vor dem Stichtag auf "grün" geschaltet wird, kann man sich an den Support von Freepay wenden. Mit dem neuen Partner-Angebot Betfair (Sportwetten) braucht man sogar 30 Tage, bis die Angebotswahrnehmung gutgeschrieben wird und man als "grün" erscheint. Dafür ist es im Moment das billigste Partner-Angebot von Freepay.
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(Donnerstag, Mai 04, 2006)
WARNUNG:
Freepay ist BETRUG! Sie schulden mir meinen Laptop seit fast zwei Jahren. Das kann man hier sehen:
Der Laptop ist nie an mich versendet worden. Auch der US-amerikanische Verbraucherschutz konnte nicht helfen.
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WARNING:
Freepay is FRAUD! They owe me my laptop computer for nearly two years. You can see it above. The laptop has never arrived. Also the Better Business Bureau could not help.
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Der Donnerstag erweist sich wieder als "grüner" Tag: Heute morgen fand ich den 21. "Grünen" für den kostenlosen Laptop von Freepay vor. Nun haben also schon 21 meiner 382 Referrals ein Partner-Angebot von Freepay wahrgenommen und ich muss mir weniger Sorgen machen, falls in der Überprüfung einer gestrichen wird. Von den 361 Referrals, die noch kein Partner-Angebot wahrgenommen haben, werden sich bestimmt noch weitere dazu entschließen.
Gestern kam außerdem die erste Lieferung meines eigenen Partner-Angebotes an: die Zeitschrift PC-Welt, die ich am 5. April 2006 bestellt hatte. Die Themen der Ausgabe 6/2006 sind sehr spannend:
- XP einfach, schnell und wirkungsvoll. Die radikalsten Tricks aller Zeiten. Sofort mehr Sicherheit & Tempo - Schluss mit System-Nervereien
- Utilities. Die 33 stärksten Mini-Tools
- Super-PC. Mit neuer Live-DVD zum Hochleistungs-PC
- Sicherheit. Neu: Der gründliche Viren-Schutz
- Internet. Die genialsten Tricks zu IE, Firefox & Opera
Die Suche nach Referrals für den gratis Laptop, den kostenlosen iPod, die kostenlose Xbox 360 und die gratis Playstation Portable (PSP) neigt sich dem Ende entgegen. Am 30. Mai 2006 ist Schluss für mich. Bald habe ich es geschafft. Sehr schön.
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