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Freepay (Laptop Kostenlos): Gratis Internet mit neuem Namen

(Montag, August 22, 2005)

WARNUNG:
Freepay ist BETRUG! Sie schulden mir meinen Laptop seit fast zwei Jahren. Das kann man hier sehen:
Freepay is FRAUD Der Laptop ist nie an mich versendet worden. Auch der US-amerikanische Verbraucherschutz konnte nicht helfen.

WARNING:
Freepay is FRAUD! They owe me my laptop computer for nearly two years. You can see it above. The laptop has never arrived. Also the Better Business Bureau could not help.



FreePay Launch Unites Pioneering Websites -- Including freeiPods.com -- Under One Brand



WASHINGTON, Aug. 22 /PRNewswire/ -- Via the launch of its new FreePay brand, pioneering online marketing firm Gratis Internet has officially named its online payment method which enables customers to acquire free, high-quality goods -- including iPods, flatscreen televisions and monitors, designer handbags, Xbox 360s and more. FreePay provides these goods to consumers completely free of charge, including free postage, simply for trying online offers from leading national advertisers. "Our business model has always focused on two things: (1) providing consumers with a way to acquire high-quality goods completely free of charge and, (2) delivering new customers to our online advertisers," Gratis Internet co-founder Rob Jewell said. "Neither of those elements is changing. We simply wanted a name that more accurately captured the consumer experience we enable -- and that name is FreePay."

In the last five years, Gratis has drawn praise from consumers and advertisers alike for its innovative approach to incentivized online marketing. In total, Gratis has given away more than $11 million in goods, completely free of charge, including more than 19,000 Apple iPods.

When a visitor to a FreePay site signs up for a trial offer from an advertiser, Gratis is paid by that advertiser for delivering a customer lead. Using those revenues, Gratis pays for the items it gives away. Advertisers such as Citibank, Blockbuster, Columbia House and BMG, among others, have been receiving a steady stream of quality new customers in exchange for sponsoring the process and paying for these referrals.

Now, via the launch of FreePay, Gratis hopes to create better visibility for its cutting edge technology and demonstrate to consumers in the U.S. and abroad that there is a new way to acquire the high-value items they want without spending any actual money. In addition FreePay will continue to launch new Websites that offer even broader selections of high-end luxury goods for free.

"We want to continue to allow consumers to get cool stuff for free while simultaneously delivering new customers to our online advertising partners. Naming this process and technology will increase customer loyalty, and ultimately create a well-known and widely trusted international brand," Gratis Internet co-founder Peter Martin said. "FreePay is not only a new brand and customer experience -- it is a wholly new, wholly legitimate payment method for goods and services."

In 2004, Gratis earned the accolade of 95th fastest growing private company in America in Inc. Magazine's prestigious Inc. 500 round-up. Gratis continues to grow at a remarkable pace, and re-branding its technology as FreePay marks the next step for this ever-evolving online marketing company.

About FreePay and Gratis Internet



Gratis Internet was founded in 2000. In just over five years the company has grown to become a premier developer of Websites, specializing in online pay-for-performance customer acquisitions, in addition to becoming a recognized leader in the affiliate marketing arena. The company has several top producing media properties that are powered by FreePay and several million registered users. For more information, visit http://www.freepay.com or http://www.gratisinternet.com.

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Freepay (Laptop Kostenlos): Was ist eigentlich ein Laptop?

(Montag, August 01, 2005)

WARNUNG:
Freepay ist BETRUG! Sie schulden mir meinen Laptop seit fast zwei Jahren. Das kann man hier sehen:
Freepay is FRAUD Der Laptop ist nie an mich versendet worden. Auch der US-amerikanische Verbraucherschutz konnte nicht helfen.

WARNING:
Freepay is FRAUD! They owe me my laptop computer for nearly two years. You can see it above. The laptop has never arrived. Also the Better Business Bureau could not help.



Laptop
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


Ein Laptop (engl. Laptop – Notizbuch), Laptop (engl. Laptop – „auf dem Schoß“) oder auch Klapprechner, manchmal auch Mobilrechner genannt, ist ein kleiner, tragbarer Mikrocomputer.

Etymologie

Ein Laptop ist ein mobiler Computer, der auf dem Schoß Platz findet. Ende der achtziger Jahre führte Toshiba den Begriff Laptop ein, um besonders kompakte und leichte (wie ein Notizbuch) Geräte besser vermarkten zu können. Inzwischen werden die Begriffe im deutschen Sprachraum aber synonym benutzt.

In jüngster Zeit wird mitunter auch der Begriff Klapprechner als weiteres Synonym benutzt und kann als Ausdruck der Bescheidenheit angesichts eines derart hochtechnologisierten Gerätes aufgefasst werden.


Laptoptypen

Laptops wiegen in der Regel zwischen 700 g (Sub-Laptop) und 5 kg (Desknote) und sind daher als elektronisches Notizbuch oder als vollwertiger, kompakter Arbeitsplatz-Rechner zu gebrauchen.


Vergleich mit Desktop-PCs

Die Rechenleistung heutiger Laptops ist den Desktop-PCs (der gleichen Generation) unterlegen, da die Prozessoren und Grafikchips der Desktop-PCs ein Mehrfaches an Wärme entwickeln dürfen. Dabei steigt die Wärmeentwicklung analog zur Rechenleistung. In Laptops kann hingegen eine so große Wärme nicht abgeführt werden, weshalb in der Regel etwas langsamere Prozessoren und Grafikchips eingesetzt werden müssen.

Fraglich ist allerdings, ob dieser Leistungsunterschied eine wirklich praxisrelevante Einschränkung bedeutet, denn nur wenige Anwendungen (wie z. B. 3D-Spiele) verlangen tatsächlich die höchstmögliche Rechenleistung.


Desknotes

Der Hersteller Elitegroup hat 2002 eine neue Geräteklasse eingeführt, die so genannten Desknotes. Diese Laptops werden als „Desktop-Ersatz“ verkauft und sind für diesen Zweck speziell angepasst, indem man auf stromsparende Technik für den Mobileinsatz und hochkapazitive Akkus verzichtet und stattdessen leistungsfähigere Komponenten aus dem Desktop-Bereich in das meist etwas größere Gehäuse einbaut. Auch andere Hersteller wie Chaintech hatten solche Geräte im Angebot. Die resultierenden Produkte können zwar eingeschränkt mobil eingesetzt werden, man muss sich aber darüber klar sein, dass sie dafür nicht gebaut wurden, da die Akkulaufzeit extrem kurz ist und viele im Akkubetrieb nur mit gesenktem Prozessortakt laufen. Ein Arbeitsplatzwechsel ist wesentlich einfacher als mit einem Standard-PC, und sie benötigen weniger Platz auf dem Schreibtisch. Es gibt übrigens vereinzelt sogar reine Desknotes, die ganz ohne Akku auskommen und nur für den stationären Betrieb gedacht sind. Inzwischen sind diese Geräte weitgehend vom Markt verschwunden, weil 1) die Leistungsfähigkeit der Desktop-Prozessoren keinen so deutlichen Vorteil vor den Mobilkomponenten verspricht, denn gerade im Niedrigpreissegment sind die Anforderungen an die CPU-Geschwindigkeit gering, und weil 2) durch die immens steigenden Stückzahlen die Laptops mit echter Mobiltechnik inzwischen billiger sind als die Desknote-Rechner.


Robuste Laptops

Für die Anwendung in besonders rauer Umgebung oder unter klimatisch widrigen Bedingungen wurden die so genannten Ruggedized-Laptops gedacht. Es gibt Fully ruggedized-Geräte, die vollständig gegen äußere Einflüsse geschützt sind und Semi ruggedized-Laptops, die nur teilweise bestimmten Widrigkeiten widerstehen, so etwa Spritzwasser auf die Tastatur oder Stürzen aus einigen Dutzend Zentimetern Höhe. Hersteller sind z. B. Itronix, Panasonic (Toughbook-Modellreihe) oder Roda (Rocky-Modellreihe).

Diese Geräte sind mit speziellen gehärteten Gehäusen versehen, die schlagfest sind und Spritzwasser sowie Hitze standhalten sollen. Anschlussstellen sind durch Gummi geschützt, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Die Festplatte ist gummigelagert, um sie vor Stößen zu schützen, und oftmals auch noch extra ummantelt, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern, so dass im Ernstfall (Defekt des Computers) zumindest die Daten gerettet sind. Die Widerstandsfähigkeit dieser Geräte wird durch die DIN/VDE IP und den MIL-STD des US-Militärs angegeben. Die Geräte kommen oft dann zum Einsatz, wenn sie außerhalb von Büros arbeiten müssen, beispielsweise bei der Polizei, beim Militär, in ADAC-Fahrzeugen, bei Landvermessern oder ähnlichen Außendienstlern, und in industrieller Umgebung. Auf Grund ihres vergleichsweise hohen Preises und der teilweise eingeschränkten Funktionalität (z. B. bei Schnittstellen oder Grafikleistung) wegen der speziellen Anpassung sind diese Laptops für Privatanwender weniger interessant.


Komponenten

Die Komponenten eines Laptops sind für den mobilen Einsatz optimiert.

Prozessor
Der Einbau eines speziellen Laptopprozessors (Intel: Core Duo, Pentium M, Celeron M; AMD: Athlon XP-M, Sempron, Turion 64; Transmeta Efficeon, Apple G4, VIA C7-M) reduziert die Leistungsaufnahme und verlängert so die Akkulaufzeit gegenüber kostengünstigeren Desktop-Prozessoren. In manchem Laptop werden jedoch aus Kosten- oder Leistungsgründen auch normale Desktop-Prozessoren verwendet.

Bildschirm
Üblicherweise werden in Laptops heute TFT-Flachbildschirme in Größen zwischen 12 und 19 Zoll und in Bildauflösungen zwischen XGA (1024 × 768 Punkte) und WUXGA (1920 × 1200 Punkte) verbaut. Die meisten Displays haben eine geringere maximale Helligkeit, einen deutlich engeren Ablesewinkelbereich und eine schlechtere Farbstabilität als externe Displays für PCs.

Zeigegerät
Die derzeit verbreitetsten Zeigegeräte in Laptops sind Touchpads. Beliebt sind außerdem stiftförmige Zeigegeräte, z. B. der Trackpoint. Manche Laptops sind mit Touchscreens ausgestattet, etwa um eine gute Bedienbarkeit mit Handschuhen zu ermöglichen. Bei Geräten, die auch als Tablet-PCs verwendet werden können, sind in den Bildschirm integrierte Grafiktabletts üblich. Bevor sich Touchpads und Trackpoints durchsetzten, waren Trackballs als Zeigegeräte verbreitet.

Tastatur
Die in Laptops eingebauten Tastaturen lassen meist den üblichen Ziffernblock und manchmal auch die Pos1-Taste und Ende-Taste missen. Ein Ziffern- und Cursorblock fehlt fast immer, lediglich einige Laptops mit 17- und 19-Zoll-Display bieten genügend Platz für disese Zusatzfelder. In vielen Sub-Laptops kommen Tastaturen mit Tasten zum Einsatz, die kleiner als die von normalen Tastaturen gewohnten 19 mm × 19 mm sind.

Schnittstelle
Eine weitere Laptop-Spezialität sind die oft vorhandenen PCMCIA- bzw. Cardbus-Steckplätze zum Anschluss von Erweiterungskarten, bzw. deren modernere Variante ExpressCard. Die Zahl der Schnittstellen ist meist gegenüber Desktop-PCs reduziert, so fehlen ältere Schnittstellen wie Parallel- oder RS232-Port, es stehen weniger USB-Buchsen zur Verfügung. Der FireWire-Anschluss ist bei den meisten Laptops nur 4- statt 6-polig ausgeführt. Auch sind die Audio-Schnittstellen oft eingeschränkt.

Arbeitsspeicher
Die meisten Laptops haben nur zwei Speichersteckplätze statt wie in Desktop-PCs üblich drei oder vier. Zudem nutzen sie kleinere Module (SO-DIMM), die nur jeweils mit der halben Kapazität verfügbar sind, weil weniger Chips draufpassen.

Festplatte
Auch die Festplatte ist miniaturisiert auf 2,5 bzw. 1,8 Zoll. Die 2,5-Zoll-Platten arbeiten etwa halb so schnell wie Desktop-Platten und bieten ein Viertel der maximalen Kapazität (derzeit 160 GByte). Die 1,8-Zoll-Platten sind demgegenüber nochmals eingeschränkt.

optisches Laufwerk
In der Regel haben Laptops auch ein CD- oder DVD-Laufwerk mit jedoch geringerer Bauhöhe (12,5 mm). Fast alle diese Laufwerke entsprechen dem SlimLine-Standard, benötigen aber oft einen auf das Laptop-Modell zugeschnittenen Einbaurahmen und eine entsprechende Blende. In einigen wenigen Laptops kommen die nur 9,5 mm hohen SuperSlimline-Laufwerke zum Einsatz.


Stromversorgung

Im mobilen Einsatz verwenden viele moderne Laptops Li-Ion-Akkumulatoren zur Stromversorgung, selten auch Lithium-Polymer-Akkumulatoren. Noch vor wenigen Jahren waren Akkumulatoren mit Nickel-Metall-Hydrid-Technik populär, davor Akkumulatoren mit Nickel-Cadmium-Technik . Einige Hersteller planen, in Zukunft Miniaturbrennstoffzellen als Energiespeicher anzubieten. Übliche Laufzeiten von Laptops ohne externe Stromversorgung liegen zwischen einer halben und sechs Stunden, je nach Energieverbrauch und Akku-Kapazität.


Solarzellenbetrieb

Manche Leute wünschen sich Laptops, die (auch) über Solarzellen auf der Display-Rückseite mit elektrischer Energie versorgt werden können. Es ist bei derzeitiger Technologie jedoch zu erwarten, dass solche Solarzellen nicht mehr als 10 Watt selbst bei starker natürlicher Beleuchtung abgeben. Zudem sind gerade Laptops für eine Aufheizung durch Sonneneinstrahlung nicht geeignet. Auch werden gerade bei heller Umgebung selbst stark beleuchtete Displays nur eingeschränkt lesbar. Diese Art von Mobilität durch Stromnetz-Unabhängigkeit ist für Laptops also heutzutage noch nicht machbar. Sie existiert bereits bei Taschenrechnern und zunehmend auch Handhelds.


Laufwerke

Die Anzahl der Laufwerke, die in einem Laptop-Modell vorgesehen ist, wird in der Laptop-Industrie mit n-Spindel-Design bezeichnet, wobei n für eben diese Anzahl steht. Die meisten Laptops haben ein 2-Spindel-Design (Festplatte und optisches Laufwerk, kaum noch Diskettenlaufwerk). Bei vielen Sub-Laptops hingegen herrschen 1-Spindel-Designs vor: Optische Laufwerke und Diskettenlaufwerke werden hier extern angeschlossen. 3-Spindel-Designs (Festplatte, optisches Laufwerk und ein zusätzlicher Wechselschacht für eine zweite Platte oder ein zweites optisches Laufwerk) gibt es kaum noch.


Weitere mögliche Komponenten
  • Kartenleser für Speicherkarten aus Digitalkameras, Handys und mp3-Spielern
  • Fingerabdruck-Scanner

Hersteller

Beim Laptop-Markt gibt es bemerkenswert viele Marken, dazu aber bemerkenswert wenig Hersteller. Dies liegt daran, dass namhafte Firmen (z. B. Fujitsu Siemens Computers) bei Auftragsherstellern (Original Design Manufacturer (ODM)) die Laptops einkaufen oder unter Umständen leicht modifiziert „persönlich“ produzieren lassen, um sie dann unter eigenem Namen zu verkaufen. Wie groß der eigene Anteil an den Gerätedesigns ist, lässt sich meist nur schwer abschätzen. Die Laptop-Fertiger haben ihren Sitz in Taiwan, zum großen Teil wird aber nicht mehr dort, sondern in China produziert.

„Echte“ Laptop-Hersteller sind unter anderem (in der Reihenfolge ihrer Produktionszahlen, soweit bekannt – die Zahlen sind mit Vorsicht zu genießen und eignen sich nur, um die Größenordnung abzuschätzen):
  • Quanta (für praktisch alle Laptop-Anbieter, derzeit der weltgrößte Produzent mit etwas über 11 Millionen Geräten im Jahr 2004)
  • Compal (für IBM, Dell und Hewlett-Packard (frühere Compaq), 7,7 Millionen Geräte im Jahr 2004)
  • Inventec (3,3 Millionen im Jahr 2004)
  • Wistron (früher Acer, inzwischen selbstständig, 3 Millionen im Jahr 2004)
  • ASUS (verkaufen etwa 50 % der Produktion unter eigener Marke, als Auftragsfertiger für u. a. an Sony und Apple tätig, aber auch ODM-Geräte im Angebot, insgesamt fast 3 Millionen im Jahr 2004)
  • Arima (1,8 Millionen im Jahr 2004)
  • Mitac (1,4 Millionen im Jahr 2004, auch semi ruggedized im Angebot)
  • Uniwill (1,2 Millionen im Jahr 2004)
  • FIC (in einigen Regionen auch als Eigenmarke tätig, 700.000 im Jahr 2004)
  • Clevo (fertig die Alienware und Voodoo Gamer-Laptops, auch für Gericom, 550.000 im Jahr 2004)
  • Elitegroup/ECS (früher auch als Eigenmarke vertreten, aber seit Mitte 2005 nur noch ODM)
  • Twinhead (in Deutschland auch als Eigenmarke vertreten)
  • MSI (vorher für IBM tätig, inzwischen als eigene Marke vertreten)
  • LG Electronics (bis Ende 2004 für IBM in Südkorea unter dem Markenname LG@IBM tätig. Fertigte und entwickelte neben IBM für Compaq, HP und andere qualitativ hochwertige Hersteller Laptops. Seit 3 Jahren mit eigener Marke und eigener Herstellung am Markt)


Viele namhafte Laptop-Anbieter geben bei diesen Produzenten Laptops aus hauptsächlich eigenem Design in Auftrag (Reihenfolge nach Verkaufszahlen im Jahre 2004, ebenfalls nicht ganz exakt):
  • Dell (2004: 7,9 Millionen)
  • Hewlett-Packard (2004: 7,4 Millionen)
  • Toshiba ("Erfinder" des Laptop-PCs, produzieren schätzungsweise etwa die Hälfte der Laptops selbst, der Rest geht an obige Produzenten, 2004: 5,8 Millionen)
  • Lenovo (ehemals IBM, 2004: 4,3 Millionen)
  • Acer (Unterscheidung zwischen Eigendesign und ODM besonders schwierig, einige Modelle wie TravelMate 800 sind auch als OEM-Versionen bei den Produzenten erhältlich; 2004: 3,9 Millionen Laptops)
  • Fujitsu Siemens Computers (die LifeBooks entstammen eigenen Designs und sind wohl auch selbst gefertigt. Die Amilo-Serien sind komplett hinzugekauft. 2004: 3,1 Millionen)
  • NEC (in Deutschland als Packard Bell vertreten, 2004: 2,1 Millionen)
  • Sony (2004: 1,8 Millionen)
  • Apple (2004: 1,7 Millionen)
  • BenQ (ehemals Acer, inzwischen selbstständig; einige Geräte entstammen eigenen Designs, andere sind z. B. von Mitac hinzugekauft, 2004: 100.000)


Nur sehr wenige Laptop-Anbieter fertigen hauptsächlich selbst:
  • Panasonic (angeblich alles selbst produziert)
  • Samsung (bis vor kurzem ein Teil der Produktion an AsusTek ausgelagt; aber auch als ODM-Produzent für Dell (Latitude-SubLaptops) tätig)
  • LG Electronics (angeblich werden alle LG Laptops selber produziert und entwickelt)

Die erstgenannten Produzenten bieten auch eigene Laptop-Designs an, verkaufen sie aber nicht (oder nur in einigen Ländern im asiatischen Raum) selbst. Sie sind dann als Original Design Manufacturer (ODM) tätig. In Deutschland vertreiben u. a. folgende Anbieter diese Laptops als Eigenmarke (alphabetisch sortiert):
  • Averatec
  • Bacoc
  • Bullman
  • faet
  • Fujitsu Siemens Computers (Amilo/Lifebook)
  • Gigabyte
  • Issam
  • Maxdata
  • Medion
  • Nexoc
  • Gericom
  • Tronic5
  • Wortmann
  • Xeron
  • Yakumo


Die Zusammenhänge der Produzenten, namhaften Hersteller und Eigenmarken-Anbieter ändern sich ständig. So versuchen Produzenten wie AsusTek, MSI oder Twinhead verstärkt, als Eigenmarke aufzutreten, während Elitegroup sich davon zurückzieht. Möglicherweise wird auch Lenovo nach dem Kauf der PC- und Laptop-Sparte von IBM eine ODM-Baureihe einführen.

Auch ist nicht immer klar, wo die tatsächliche Endmontage stattfindet. Viele OEM/ODM-Designs bekommen schon bei der Produktion in Asien ihre komplette regionale Ausstattung (Tastatur, Handbücher etc.). Andere werden als Barebones (ohne Speicher, CPU, Festplatte, manchmal auch ohne ODD oder ohne Display) angeliefert und dann in regionalen Fabriken (beispielsweise Fujitsu-Siemens in Augsburg für die Lifebooks, Toshiba in Regensburg, Dell in (Irland) teils nach Kundenwünschen fertig bestückt.

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Markus Göbel, Journalist

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