Freepay (Laptop kostenlos): Freepay und die Religion
(Montag, Oktober 23, 2006)
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WARNUNG: Freepay ist BETRUG! Sie schulden mir meinen Laptop seit fast zwei Jahren. Das kann man hier sehen:
Der Laptop ist nie an mich versendet worden. Auch der US-amerikanische Verbraucherschutz konnte nicht helfen.
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WARNING: Freepay is FRAUD! They owe me my laptop computer for nearly two years. You can see it above. The laptop has never arrived. Also the Better Business Bureau could not help. |
Freepay betreibt neuerdings auch einen Blog, mit dem sie die Referral-Sucher für den kostenlosen Laptop, den gratis iPod, die kostenlose Xbox 360 und die gratis Playstation Portable (PSP) bei der Stange halten. Dort werden vor allem Meldungen von Leuten veröffentlicht, die ihren kostenlosen Laptop, den gratis iPod, die kostenlose Xbox 360 oder die gratis Playstation Portable (PSP) von Freepay erhalten haben. Manchmal fragt man sich dabei, ob die Übersetzungen vielleicht von einer Maschine gemacht werden, wie man in diesem Blog-Eintrag von Freepay lesen kann:
German Freepay Users -
Wir haben es ernst - iPods werden in Deutschland versandt. Der Erfüllung-Prozess dauert leider mehrere Wochen, weil wir die iPods direkt von Apple besorgen. So eine Bestellung muss erheblich sein, sonst kann man in großer Menge bei Apple nicht bestellen. Letztendlich werden die iPods nach einem Lieferanten geschickt, der die Aufträge fertig stellt und absendet.
Deshalb dauert der Prozess so lange. Diese Verzögerungen tun uns sehr leid, und wir bedanken uns zutiefst für eure Geduld.
Seid nicht nervös, wütend, oder enttäuscht. Unsere Mitglieder, die eine Prämie bestellt haben, erhalten diese täglich, genau wie dieser Gläubige:
"Hallo Freepay, ich hab es am Anfang natürlich nicht geglaubt und gezweifelt wie soviel von mein Freunden.
Aber Heut ewurd eich und meine Freunde eines besseren belehrt, um 10 Uhr Ortszeit in Berlin klingelte es an der Tür - es war der DPD Mann mit dem Apple iPod 30GB von Freepay.
Freepay - Tausend dank an euch !"
"Wir haben es ernst", sagt Freepay. Das klingt ein bisschen wie "ich habe fertig" von Giovanni Trappatoni. Noch lustiger finde ich es, wenn Freepay seine Kunden als "Gläubige" bezeichnet. Dabei dürfte Freepay die Religion seiner Nutzer ziemlich egal sein, solang sie nur genügend Referrals für den kostenlosen Laptop, den gratis iPod, die kostenlose Xbox 360 oder die gratis Playstation Portable (PSP) von Freepay finden. "Gläubig" ist man, wenn man eine Religion ernst nimmt. Freepay wollte sicher nur sagen, dass der Empfänger des iPods immer an Freepay geglaubt hat, auch wenn er sehr lang auf den Versand seines iPod warten musste.
Sie verschweigen dabei aber, dass der Empfänger des iPods mehr als neun Monate warten musste und Freepay zwischendurch mehrmals verflucht hat. Das konnte ich aus seinen Beiträgen in den Internet-Foren erfahren. Er hat nämlich auf dem Blog von Freepay ein Foto von sich veröffentlicht und ein ähnliches Bild verwendet er in den Internet-Foren, in denen er seine Erfahrungen mit Freepay austauscht.




Der Laptop ist nie an mich versendet worden. Auch der US-amerikanische Verbraucherschutz konnte nicht helfen.
